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Globale Hinweis Nachricht vom 4.4.2021

    Ich lag auf dem Bauch auf unserer Couch. Madame hatte mich umgebettet und zugedeckt. Ich berührte meinen Arsch. Es tat sofort weh. Ich roch frischen Kaffe. „Guten Morgen Sklave.“ „ Guten Morgen Madame. Entschuldigen Sie bitte. Ich kann mich noch nicht richtig bewegen.“ Madame: „ Wie geht’s deinem Arsch“ „Meinen Arsch geht es nicht gut, er tut noch sehr weh“ Madame: „Zeig mal. Hol gleich die Salbe.“ Madame begann zu lachen „Ein schöner roter Arsch und das kühle Metall vorne. Einfach schön.“


    Sie verstrich die Salbe auf meinen Po. Zärtlich ich begann zu stöhnen. Madame: „Ich habe in der Arbeit angerufen. Du hast zwei Tage frei. Ich gebe dir bis Mittag Zeit zur Erholung. Ab dann läuft alles wie gehabt. Ok!“


    Ich kniete mich hin und küsse ihre Füße. „Vielen Dank Madame für die Umsorge die sie mir zuteil haben ließen. “


    Ich nahm meine Decke und ging ins Gästezimmer und legte mich etwas hin. Sofort konnte ich einschlafen. Ab Mittag musste ich wieder fit sein, für Madame.


    Die nächsten Tage verliefen ohne Probleme. Dennoch war es schwierig, sehr schwierig. Die Gedanken fraßen sich wieder durchs Gehirn, aber ich wollte nicht wieder bestraft werden, ebenso sollte es ein toller Abend für Madame werden. Ich koche gerne für meine Madame. Nun musste ich auch für ihren Liebhaber kochen. Es tat weh, sehr weh.


    Je näher der Samstagabend kam, desto nervöser wurde. Vor allem die aufgetragenen Arbeiten machten mir zu schaffen. Ich sollte das Schlafzimmer herrichten. Mir drehte es den Magen um. Überall waren Kondome verteilt.


    Madame war auch aufgeregt. Ich konnte mich gerade noch konzentrieren, dass ich das Abendessen herrichten konnte. Büffelmozzarella mit Papaya-Parma-Salsa als Vorspeise, als Hauptgang Basilikum-Hähnchen auf Zitronen-Pasta, als Nachspeise Panna-Cotta mit Schokoladen Chili Soße



    Punkt 18 Uhr läutete es. Mir war schlecht, übel. Der Gang zur Haustüre war schwer. Ich machte auf.


    Da stand eine Frau. Eine Frau.


    Ich war unfähig zu reagieren, zu handeln. So bekam ich nur Worte mit, aber nicht wer sie sagte. Willst du unseren Gast nicht herein lassen. Anscheinend hat dein Sklave jemand anderen erwartet. Hast du ihm nichts gesagt. Nein er wollte lieber schweigen als zu reden. Deshalb hatte ich ihn bestraft. Sein Arsch ist noch immer rot. Das musst du nachher noch zeigen.


    Meine Unfähigkeit nahm schnell ab. Madam schlug mit ihrer flachen Hand auf den Arsch.


    „Endschuldigen Sie bitte meine Verwundungen, Treten bitte ein. Wie darf ich sie ansprechen“: sprach ich die Unbekannte Frau an. „Frau Roth“ „Willkommen bei uns Fr. Roth. Darf ich ihnen einen Aperitif an bieten, während ich ihren Koffer nach oben trage?“


    „Sehr gerne.“ Ich bot Madame und Frau Roth Sekt an. Dann nahm ich die Tasche von Fr. Roth mit nach oben ins Schlafzimmer. Ich musste grinsen, was bin ich für ein Idiot. Mir fiel gar nicht auf, dass mich jemand begleite. Zärtlich berührten mich die Hände von Madame. „Da du Idiot.“ Hast du ehrlich geklaubt das heute in Mann vorbei kommt und mit mir fickt? Falsch. Du bist mein wichtigster Mann. Dennoch mach dich heute zum Cockold. Aber mit einer Frau“ „Vielen Dank für die Entscheidung, Madame. Ich wünsche ihnen eine tolle Nacht“ antwortet ich etwas Erleichert.


    So begaben wir uns wieder nach unten. Ich richtete derweil das Abendessen, während sich die beiden Damen das Haus ansehen.


    Gemeinsam saßen wir am Tisch und aßen die vorbereiten Spießen, während ich bei den Gesprächen außen vorlag. Dennoch sprengte es mein Keuschheitsgürtel. Hier saßen zwei aufregende Damen, die bald über sich herfallen würden. Ich dürfte nicht mal zusehen. Es war Folter. Die Beiden Damen machten sich im Bad frisch, das verschaffte mir etwas Zeit die letzten Vorbereitungen zu treffen. So stellte ich eine neue Flasche Sekt ins Schlafzimmer sowie 2 neue Gläser. Ebenso zündete ich die vorbereiten Kerzen an. Dann ging ich wieder in die Küche, räumte diese zusammen. Man hörte Lachen, Spaß. Es war Folter. Mein eingesperrter Schwanz drückte durch die Gitterstäbe. Es tat weh. Der kurze Schreckmoment der Eiswürfel war gleich verwunden. Ebenso meine Geilheit. Aber es dauerte nicht lang. Ich wurde wieder schnell erregt. Ich machte mich etwas frisch und begab mich zur Nacht ruhe. An Schlaf war nicht zu denken. Dennoch versuchte ich runter zukommen. Was für eine Madame.


    © Lederstiefefan.

    Seit mehreren Jahren führen meine Frau und ich eine weiblich geführte Beziehung, eine sogenannte Flr. Wie in den meisten Ehen war es, wie auch bei uns, der Mann, der diese Beziehungsform anstrebt. Aber im Gegensatz zu den anderen Paaren, musste ich bei meiner Frau nicht lange Überzeugungsarbeit leisten. Sie war sofort begeistert. Sie war aber dagegen jetzt überstürzt zu handeln, das dann vielleicht ins Chaos oder Unzufriedenheit endet.


    So zogen nach und nach neben dem Keuschheitsgürtel auch die Gerte, Peitsche und der Rohrststock ins Haus. Hier entpuppte sich meine Frau als wahre Sadistin. Ich schlug mich immer sehr hart. „Damit du weißt wo dein Platz. Ich hatte einfach Lust mal wieder dich zu betrafen. Damit du wider rund läufst. „ Waren oft ihre Worte. Es waren aber nicht nur diese Veränderungen, die die neue Beziehungsform mit sich brachte. Von nun an musste ich meine Frau siezen. Das Wort Herrin, hielt sie für klischeehaft, so brachte ich das Wort Madame ins Spiel, das gefiel ihr sehr gut. Die ersten Zeiten, waren sehr hart. Ich musste mich daran gewöhnen meine geißgeliebte Frau mit Madame anzureden. Aus beispielsweiße „Zu siehst einfach geil aus“ wurde „Madame sie sehen atemberaubend aus. „


    Eine andre Veränderung war uns beide wichtig. Das Reden, zwischen den Zeilen. Es wäre ja nicht so gewesen, als wenn wir uns nichts mehr zu sagen gehabt hätten, aber die Gefühle blieben auf der Strecke. Sie kamen durch diese neue Beziehung wieder an die Tagesordnung. Was uns bewegt, die fühlen wir uns in dieser neuen Rolle und vieles mehr.


    Das nutze ich um etwas los zu werden. Es beschäftigte mich bereits seit Anbeginn der Keuschhaltung. Ich wusste aber nicht wie ich darüber reden könnte, welche Reaktionen dich dadurch bei meiner Madame Hervorrufe. Es fiel mir schwer Madame erkannte dieser Zustand sehr schnell. Sie bat mich offen und frei darüber zu reden, was mich bewegt.


    Ich verschaffte mich Luft. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, meine Madame in den Armen eines anderen Mann zu sehen. Ich will kein Cockold sein. Ich weiß nicht wie ich das verkraften könnte.


    Madame grinste und streichelte mich. Sie genieße den Sex mit mir. Der viel besser und intensiver geworden sein. Für sie kommt kein anderer Mann in Frage.


    Gott war ich froh als ich das hörte.


    So zogen mehrere Jahre ins Land. Es wurden die Nachte wieder länger und die Tage kürzer. Wie jeden Abend räumte ich den Tisch ab, während meine Madame relaxte. So bekam ich nur teilwiese mit das sie mit jemanden telefonierte. Ebenso nur Teile des Gesprächs: „Dann sehen wir uns Samstagabend, Ich freue mich….“


    Wer könnte das sein? Freunde und Bekannte haben wir keine mehr. Es war mal anderes. Im Nachhinein war es ein Fehler. Mit Beginn der neuen Beziehungsform, gingen wir auch sehr offen damit um. Freunde und Bekannte waren interessiert und neugierig. Wir freuten uns sehr darunter. Die Freude darüber hielt nur eine kurze Zeit. Die Stimmung schlug um. Meiner Madame wurde immer öfters auch in meinen Beisein, Adresse von Bars und Clubs zugesteckt, wo sich Männer aufhalten die nur auf Sex aus waren ohne Beziehungszwang. Sie wurde auch zu einer Tupperparty eingeladen, die sich als Gangbang herausstellte, mit meiner Madame als Hauptakteurin. Das Fass zum überlaufen brachte dann ein Ereignis an einem Samstagabend als wir Besuch kamen. Frank schob mich auf die Seite und wollte meine Madame küssen. Er wäre jetzt ihr Bull, sie seine Sklavin. Ich könnte froh sein das mir noch der Dreck unter meinen Fingernägeln gehört. So schnell wie er da war so schnell konnten wir die Türe verschließen als er wieder verschwunden war.


    Wir waren am Ende. Beide stellen unsere Beziehung in Frage. So konnten und wollten wir nicht weiterleben. Die Entscheidung war dann schnell gefallen. Wir verkaufen das Haus und zogen weg. Wir bekamen einen sehr guten Preis. Wir zogen weit weg und fanden ein neues Zuhause. Größer schöner mit Garten. Neue gut bezahlte Jobs fanden wir auch schnell.


    Also wer war die Person die uns Samstagabend besuchen will. Am Sonntagmittag kam es durch meine Madam zur Sprache. „Am Samstagabend wird uns jemand besuchen. Der Gast wird auch über Nacht bleiben“. „ Ja Madame, dann richte ich das Gästezimmer her“. „Nicht für den Gast sondern für dich“


    Der Küchendienst verlief ohne Gedanken ab. Erst danach wurden mir Madams Worte bewusst. Nicht für den Gast sondern für dich. Ich begann zu weihen. Passiert nun das was ich jahrelang befürchtet habe. Ich werde zum Cockold. Gedanken rasten durch meinen Kopf. Wird er bei uns einziehen? Was passiert mit mir? Ist er ein bekannter oder ein fremder? Ich war traurig. Das schlimmere war das ich nicht darüber mit Madame rede könnte. Irgendwas blockierte, mich die passenden Worte zu finden.


    Die nächsten Tage fraß sich der Samstagabend weiter ins Gehirn. Es fiel auch Madame auf. Ich schob es auf Stress in der Arbeit. Da muss ich zuerst meine Gedanken sortiert, bevor ich darüber ich was sagen kann. Madame akzeptierte es. Bis zum darauffolgenden Mittwochabend.


    Madame frage mich ob alles in Ordnung sein. Ich antworte „Ja Madame es ist alles in Ordnung. In der nächsten Sekunde hatte ich zwei Ohrfeigen, Madame zog mich ins unser Zimmer. Eher ich es realisierte was da passierte, lag ich bereits gefesselt und geknebelt auf den Bock. Madame war sauer, das erkannte ich in Ihrer lauten Stimme „Ich weiß warum du nicht mit mir reden willst. Es geht um unseren Gast. Hättest du mich gefragt, dann hätte ich dir gesagt wer es ist und was sich damit auf sich hat. Hast du aber nicht! Das ist nicht in Ordnung. Ebenso deine Arbeitsweise, du warst unkonzentriert. Deshalb wirst du bestraft, hart bestraft.“


    Sie schlug sofort hart zu. Ich weiß nicht mit was. Es tat fürchterlich weh. Ich begann zu weinen, zu strampeln. Es nutze nichts. Sie schlug immer wieder zu. Ich weiß nicht lange, aber meine Kräfte schwanden und meine Lichter gingen aus.

    Da kam sie sofort zur Sache. „Wie hast du dir den Abend vorgestellt?



    Sofort arbeiteten meine Gedanken. Das Essen so schnell wie möglich hinter sich bringen, kurz bevor sie geht, aufsperren lassen.Schnellst möglich abspritzen.



    „Nun ich dachte wir verbringen einen schönen Abend. Lassen es uns gut gehen. Vielleicht befreist du mich dann“ berichtete ich etwas traurig.


    „Das mit dem schönen Abend hört sich doch super. Nun mal nicht so traurig. Wer im Glashaus sitz sollte nicht mit Steinen werfen“


    Ich sag Andrea fragend an.


    Ich kannte den Spruch.
    Aber was hatte dieser mit meiner Situation zu tun.
    Wieder konnte Andrea meine Gedanken lesen.


    „Du solltest dich auf einen schönen gemeinsamen mit uns konzentrieren und nicht daran denken dass du befreit wirst. Wenn du nun eine Frau darum bittest dich zu kontrollieren, dann kannst du nicht erwarten, dass sie dich aufsperrt wann du Lust hast. Die Entscheidung kommt von ihr. Zeig ihr dass du es Wert bist, aufgeschlossen zu werden. Sie und euch, nicht du.“
    Ich hörte Andrea aufmerksam zu und mir blieb nach dieser Aussage fast der bissen im Hals stecken. Woher zum Teufel weiß so viel zum Thema Keuschhaltung. Langsam macht sie mir Angst.


    „Woher weißt du soviel über das Thema?“ Fragte ich hilfesuchend Andrea.


    Andrea grinste mich an. „Nicht nur du hast Geheimisse.“


    Obwohl es mir etwas schwer fiel, keinen Gedanken an die Befreiung zu denken, Verlief der Abend sehr entspannend und lustig. Wir haben viel gelacht. Nach dem ich den Tisch abräume, was relativ schnell ging, gesellte ich mich zu Andrea. So fiel mir auf das sie unruhig auf den Stuhl um herum rutschte. „Alles ok mit dir, Andrea?“
    „Mir tut die Füße weh, ich bin es nicht gewohnt auf hohen Hacken zu laufen.“ Antwortete Andrea, nicht gerade entspannt.


    „Wir könnten ins Wohnzimmer gehen und noch was trinken. Da kann ich dir deine Füße massieren“. Versuchte ich die Situation zu entspannen!


    „Du weiß schon dass meine Füße stinken werden“ sah mich Andrea an.


    „Was möchtet zu trinken? Rotwein steht bereits im Wohnzimmer!“


    Andrea stand auf zog ihre Heels aus und ging mit ihnen ins Wohnzimmer.


    Sie warf die Heels neben die Couch und sah sich um „Wow, richtig romantisch“ und ließ sich auf die Couch fallen.


    Ich schenkte den Rotwein in zwei Gläsern und reichte eins Andrea. „Auf einen schönen Abend“


    Ich setzte mich auf die Couch, Andrea hatte sich darauf bereits bequem gemacht.
    Schon lagen Andreas Beine auf meinen Schoß. Zaghaft begann ich ihre Zehen und Fußsohle vorsichtig zu streicheln und massieren.


    „Tut das gut. Das machst du sehr gut“ schnurrte Andrea wie ein Kätzchen.


    Es war schön sie zu beobachten, wie sie sich unter der Massage wohlfühlte.


    Während ich nur 1 Glas hatte, waren wir bereits bei der 2. Flasche Rotwein.
    Andrea tat sich immer schwerer wach zu bleiben.


    „Komm ich bringe dich ins Bett!“
    Wortlos hackte sich Andrea bei mir ein. Ich konnte gerade noch ihre Schuhe greifen. Es war etwas schwierig, sie nach oben ins Schlafzimmer zubringen, aber es gelang.


    Mit einer Hand versuche ich zu halten, während die andere versuchte den Reißverschluss ihres Kleides zu offenen.


    Was für eine Frau. Ein schwarzer Spitzen BH sowie ein String von der gleichen Machart, kamen mit entgegen.
    Innerhalb weniger Sek. drückte mein Schwanz wieder gegen die Keuschheitsröhre.


    Vorsichtige lege ich Andrea ins Bett.


    Umsichtig rollte ich die beiden halterlosen Strümpfe von ihren Beinen runter und legte neben dem Kleid auf einen kleinen Stuhl.


    Ich musste rausgehen. Diesmal wirkte das Eisspray. So konnte ich mich etwas frisch machen und meinen Schlafanzug anziehen. Ich deckte Andrea zu und legte mich zu ihr auf meine Seite.


    Nach wenigen Minuten schlief ich ein.


    Gott mir dröhnte der Schädel. Es war bereits 10 Uhr durch. War es ein Traum?
    Das Bett neben mir war jedenfalls leer.


    Ich brauchte zuerst ein Kaffee. So machte ich mich auf den Weg in die Küche.


    Da entdeckte ich einen Zettel auf den Tisch.


    „Vielen Dank für den tollen Abend mit dir. Halte dir den Nachmittag frei, Kuss Andrea.

    Mir fehlte Andrea. Soll ich mich bei ihr melden? Unruhig schlief ein.



    Irgendwie kam ich Mittwoch in der Früh nicht in die Gänge. Obwohl ich keinen Alkohol getrunken hatte, war ich überhaupt nicht fit. Obendrein habe ich schlecht geschlafen.
    So nahm ich mir einen Tag frei.
    Der Keuschheitsgürtel schmerzte. Ich war erregt. Eisspray, kalte Dusche, nichts half.
    Erst mit dem Xylocain wurde es besser. Andrea schrieb mich an. Sie bemerkte dass ich zuhause war.
    Ich schreib ihr zurück, “ Mir geht’s nicht gut. Ich bin erregt, der KG schmerzt dadurch“.


    Im Netz suchte ich nach Möglichkeiten die das Schloss zu knacken. Ließ es aber dann bleiben, alles was dort beschrieben war mir zu brutal. Ich hatte Angst um meine Genitalien.


    Schlafen, Fernsehen, Haushalt sauber machen. Alles lenkte mich ab, so bemerkte ich den KG kaum noch.


    Als es Abend wurde klingelte es. Andrea stand vor der Türe. Mit 2 Pizzaschachteln in der Hand „Immer noch Capriccioso ohne Sardellen?“ Ich freue mich sie zu sehen. Ich deckte den Tisch während Andrea die Pizzas teilte. Kaum assen wir und begann mit dem ersten Biessen da fragte mich Andrea was los ist. Ich verschluckte mich und hustete.
    Andrea lachte: „Lass mich raten, du warst erregt und dein Schwanz drückte gegen den Käfig! Komm, steh auf und zeig ihn mal“


    Warum demütigt mich Andra immer so? Warum regen mich diese Demütigungen so?
    Wie ein gelehriger Schüler stand ich auf, ging zu Andrea und ließ die Hosen herunter. „Die Hände bleiben auf den Rücken“ wie Andrea mich an. Ich zog die Luft ein, als ihre kalten Hände meine Hoden berühren „So schlimm sieht es nicht aus, etwas rot, aber das geht wieder weg. Hast du eine Heilsalbe? Dann hole sie!“


    Mir rutschte leise heraus:“ Ja. Madame“


    Grinsend lachte mich Andrea an.


    Habe ich das jetzt wirklich gesagt? Wenig später war ich bereits mit der Salbe in der Küche.


    „Spreizte die Beine, ich werde ich jetzt eincremen. Deine Hände bleiben auf den Rücken. Wehe du bewegst dich“


    Gott mir wurden meine Beine weich. Es war schön was Andrea machte. Sie massierte die Creme in die Hoden, durch die Gitterstäbe den Schwanz auch um die Stelle um den Cockring ein. Es fühlte sich so gut an. Ich begann zu stöhnen „Es gefällt dir, schade dass dein Schwanz eingesperrt ist.“
    Was für eine Folter, was für eine Frau….



    „Zieh dich an und lass uns fertig essen“
    Es dauerte einige Zeit bis ich wieder in der Realität ankam. „Hast du dir schon überlegt, was du Samstagabend zum Essen Machst“ fragte mich Andrea. „Nein noch nicht.“ „Gehst du morgen wieder arbeiten“
    Irgendwie war das Gespräch monoton. Ich war zu sehr mit mir beschäftigt.


    „Gute Nacht, Schlaf gut. Bis Samstag! Ich realisierte erst diesen Satz als die Tür ins Schloss viel. Was bin ich für ein Idiot. Ich schüttelte nur den Kopf.Mit einem guten Whiskey machte ich mich bettfertig und ging dann gleich auch in dieses.


    Der Freitag verlief entspannend. So konnte ich pünktlich Feierabend machen. Zu Hause machte ich es mir an meinen Schreibtisch bequem. So ging ich die Einlaufliste durch.Wildkräutersalat, Lasagne, Panna Cotta zum Nachtisch.



    Als ich am Samstag in der Früh einkaufen ging, war ich nervös und aufgeregt. Was wird heute Abend passieren. Vielleicht mache ich mir nur zu viele Gedanken. Eigentlich wäre es ja nichts Besonderes. Gegenseitige Einladung hatten wir bereits hinter uns. Wäre als nur Routine.


    Essen hergerichtet, Frisch gemacht. Feine Hose und Hemd angezogen. Da läutete es bereits. Nervös ging ich an die Türe.


    WOW. Andrea sah toll aus. Haare offen, schön gelockt. Ein atemberaubendes Kleid, mit schwarzen High Heels. „Du siehst toll aus, Andrea“



    „Danke, aber willst du mich nicht rein lassen?“


    Ich war kurz abwesend, mir fehlte etwas. Wo war das Werkzeug?


    Sie musste meine Gedanken gelesen haben. „Martin, du musst mir zuhören wenn ich dir was sage. Ich sagte das ich mir was bis Samstag einfallen lassen. Nicht das ich mich gleich ans Werk mache“


    Genickt, wies ich Andrea ins Esszimmer wo ich bereits etwas vorbereit hatte.


    „Wow, da hast du dir richtig Mühe gegeben. Das gefällt mir sehr gut. Womit starten wir“


    „Mit einem Wildkräutersalat, als Hauptgang Lasagne und als Nachtisch Panna Cotta. „ Nicht schlecht ich freue mich schon darauf„


    Ich servierte den Wildkräutersalat und wünsche Andreea guten Appetit. Da kam sie sofort zur Sache. „Wie hast du dir den Abend vorgestellt?

    Schon während meiner Jungend bemerkte ich, dass ich anders war, als meine Mitschüler. Während diese sich mit teils waghalsigen Mutproben sich die Zeit vertrieben, schraube ich meine Spielkonsolen auf und optimierte sie so.


    So ging das Leben weiter. Nach dem erfolgreichen Studium der der IT stieg ich in einer großen mittelständischen Firma ein. Dort arbeite ich mich hoch und wurde innerhalb weniger Jahre Leiter der TI-Abteilung. So konnte ich mir ein schönes Haus leisten und es blieb immer noch genügend Geld zum Leben übrig.
    Leider hatte dieses Leben auch seine Schattenseiten.
    Während ich beruflich der Dominate Mensch war, wurde ich Zuhause der ruhigere, devote Mensch.
    Keuschheitsfantasien begleiteten mich stetig. Leider ging jede Beziehung zu Frauen in die Brüche.


    Was als interessant gestartet wurde, endete teils in wenigen Monaten in einem Fiasko. Mache dieser Frauen konnten mit dem Geschenk in dem ich mich einschloss und ihnen den Schlüssel überreichte, nichts anfangen.


    So blieb ich die meiste Zeit Single.


    Ein anderes Problem sind meine nicht vorhandenen handwerklichen Fähigkeiten. Selbst bei den Möbeln eines schwedischen Händlers verzweifle ich.
    So besuchte ich in regelmäßigen Abständen die Notaufnahme.


    Wäre da nicht meine Nachbarin Andrea.


    Andrea ist eine Vollbluthandwerkerin. Sie hat im Metallbauhandwerk ihren Meister gemacht.
    Sie arbeitet im Betrieb ihrer Eltern tatkräftig mit.
    Schnell hatten wir eine Kooperation, sie half mir handwerklich, während ich die IT ihrer Firma aufbaute und immer wieder optimierte.


    Neben ihrer geilen Figur, waren ihre bittersüßen Demütigung die mich immer wieder faszinierten, wenn von ihr was Benötigte.



    „Martin. Du bist doch kein Maos, warum willst du dir wieder weh tun“.
    „Sind wieder junge Schwestern im Krankenhaus.“
    „ Du willst einen Akkuschrauber haben? Hast du schon dein Testament gemacht?“


    Trotz gegenseitiger Einladungen wie ins Kino, Essen, Theater, sprang nie der Funke richtig über.


    Bis zu jenen Wochenende…..



    Letztes Wochenende begann das „Drama“
    Am Sonntagabend, verschloss ich meinen Schwanz, nach ausgiebigerer Körperpflege, mit meiner Keuschheitsröhre.
    Den Schlüssel legte ich einem Zeitschloß- Tresor, der sich alle zwei Tage öffnet. Bevor ich mich aufschloss, um die Röhre, sowie mich gründlich zu reinige, betäubte ich meinen Schwanz durch den Käfig mit Xylocain.
    So konnte ich mich gründlich waschen, mein Schanz und Eier waren taub.
    Ehe sich die Betäubung verzog, verschloss ich meinen Penis wieder und legte den Schlüssel wieder in den Tresor.


    So wollte ich 1 Woche durchhalten und nach dem aufschließen, gut gehen lassen.



    Ich richtige alles für den Augenblick her und wartete das sich der Tresor öffnetet.
    Voller Vorfreude steckte ich den Schlüssel in das Schloss…


    Er brach ab.
    Einfach so…
    Scheiße…


    Ich lief im Zimmer auf und ab..
    Völlig neben der Spur, versuchte ich meine Gedanken zu sammeln.
    Ins Krankenhaus, Rausziehen, gingen mir durch den Kopf.



    Oder Andrea.


    Genau Andrea. Ich muss mir nur was einfallen, was ich ihr sagen. Irgendwas was zum Schloss aufbohren.
    So schieb ich Andrea via Whats app an. Schnell bekam ich eine Antwort dass ich rüberkommen sollte. Schnell eine Jogginghose und t-Shirt angezogen und zu Andrea rüber gegangen.



    Hi Andrea: “ Ich bräuchte deinen Akku-Schrauber und einen Bohrer. Andrea schaute mich an: „Was hast du jetzt wieder angestellt? Hast du dir einen Keuschheitsgürtel angezogen und bekommst ihn nicht mehr runter?“



    Rich lief rot an. Scheiße. Mir war gar nicht gut.
    Es half aber nicht. Da muss ich durch. Ich zog meine Hose und Unterhose runter und flüsterte: “Ich habe den Schlüssel abgebrochen“


    Andrea grinste wie ein Honigkuchenpferd. In ihrer rechten Hand wog sie meinen verschlossen Penis und Hoden. „Ein tolles Modell, ich kann dir nicht weiterhelfen, da brauch ich Spezial Werkzeug“Ich war den Tränen nahe, so gedemütigt wurde ich noch nie.



    „Ich könnte auch Paul anrufen, der freut sich sicher, wenn er dich bei den Eiern hat.“ Grinste mich Andrea an.“„Nein, nicht Paul!“ rief ich vor lauter entsetzen.


    Paul ist ein übergewichtiger, alter Mann, der müffelt ohne Ende. Ein alter Sack, der alles knallt was ihn vor die Flinte kommt, Jung oder alt, Mann oder Frau. Eigentlich ist er schon Rentner. Aber Ein Fachmann par exe los. Einer der besten Schlosser und Schweißer. Andrea holt ihn immer wieder für Spezialaufträge.



    Andrea sah mein schockiertes Gesicht. Sie kam ganz dich an mich heran. Sanft berührtem ihre Hände mein Hoden. „Samstagabend bereitest du für uns ein leckeres Abendessen zu, dann habe ich mir was überlegt wie ich dich aufsperre. Bis dahin musst du stark sein. Nun geh“



    Schon flog die Tür ins Schloss.



    Ich war sprachlos.
    Ehe ich realisierte das ich Nackt, mit runtergelassener Hose vor der Haustüre meiner Nachbarin stand. Schnell zog ich meine Hosen hoch und ging zu mir nach Hause.



    Ich verruchte mit Alkohol und TV-Dokus die Situation zu begreifen. Ist das nun eingetreten, was ich mir gewünscht habe… Ausgerechtet mit Andrea?


    Ich schlief auf der Couch ein.



    Bis Mittwoch verliefen die Tagen ohneProbleme. Ich konnte die Nächte sogar super schlafen. Ich versuchte am Dienstagabend meinen verschlossen Penis so gut wie möglich zu reinigen.Es gelang mir nur mäßig. Er muffelte bereits. So benutze ich nach dem Waschen ein Deo.



    Mir fehlte Andrea. Soll ich mich bei ihr melden? Unruhig schlief ein.

    Hallo zusammen,


    mein Wohnort befindet sich in Bayern, nähe München.


    Bereits seit dem 18. Lebensjahrs in der BDSM Scene mit Unterbrechungen unterwegs.


    Hauptinteressen sind der Masochismus, (Schmerzen sind wie das Blut zum Leben)
    Hauptfetisch Füße, Stiefel, Schuhe (Küssen, Ballbusting, Trampling…)


    Das Thema Keuschheit fasziniert mich schon lange. Aber nicht als Cockold, sondern als devoten Mann an der Seite einer Starken frau.
    Von diversen Plastik, Silikonmodellen bin ich nun bei meinen Loocker2 angelangt, den ich immer gerne trage (und auch tagen kann)


    Ich freue mich auf regen (Gedanken-)Austausch hier im Forum