Rekrut, Disziplin, Keuschhaltung

  • Wir lernten uns per Internet kennen. Er war bei der Bundeswehr ein Oberfeldwebel und war es gewohnt, Befehle zu geben. Jedoch war er zu weit weg, um mich direkt zu drillen. Wir telefonierten einige Male per Videochat ‐ beide in Tarnuniform. Ich musste ihn stets mit seinem Rang und Namen ansprechen; ich war für ihn nur der Rekrut. Nachdem wir die Modalitäten geklärt hatten, vereinbarten wir, es online zu versuchen.

    Dann kam eine Weile nichts mehr von ihm.

    Ich vergass ihn schon fast und war von meiner Arbeit gestresst.

    Am Wochenende war ich früh wach, ich legte mir einen MetallKG an, schlüpfte in die Tarnuniform, legte Splitterschutzweste an, holte den Gefechtshelm hervor, setzte das Barett auf, streifte die Tarnhandschuhe über und schulterte das Marschgepäck. So fuhr ich

    Mit dem Auto los.

    An der Ampel stoppte neben mir ein Streifenwagen. Mir rutschte das Herz in die Hose. Ich schaute kurz rüber, der Polizist grüsste kurz, ich tat es ihm gleich. Dann wurde es grün und ich fuhr los.

    Ich dachte mir, das konnte doch auch nur mir passieren. Meine Gedanken überschlugen sich. Sollte ich solche Aktionen in der Öffentlichkeit besser sein lassen? ‐ Allerdings, grüssten sie mich. Das hieß, ich wirkte sehr überzeugend.


    Am Wald angekommen setzte ich den Helm auf und marschierte los. Es war noch dunkel und ich fand es geil, verschlossen zu marschieren. Es war absolut geil mit voller Militärausrüstung unterwegs zu sein. Mein Schwanz kämpfte gegen den Käfig an. Aber es gab vorerst kein Entrinnen. Ich wollte sehen, wie lange ich meiner Geilheit widerstehen konnte.

    Ab und an begegnete mir ein Jogger oder Radfahrer. Sie guckten etwas überrascht aber sagten nichts; einer grüßte sogar militärisch, indem er die rechte Hand an die Schläfe führte, ich grüßte in gleicher Manier zurück.


    Die Verlockung, mich zu befreien war gross, doch ich wollte Disziplin lernen - auch in sexueller Hinsicht. Da kam mir eine Idee, wie ich den Schlüssel verwahren konnte:

    Ich leerte die Proviantbox gab den Schlüssel rein und suchte nach einem markanten Baum. Dort vergrub ich die Box.

    Ich machte ein Foto von dem Baum und speicherte die Koordinaten in meinem Handy ab. Zusätzlich schickte ich mir die Koordinaten per Email.

    Nach etwa 2 Stunden kehrte ich erschöpft - 18 kg Marschgepäck war ich nicht mehr gewohnt - aber ziemlich aufgegeilt zum Auto zurück.

    Bei der Rückfahrt bekam ich ein wenig Angst, wenn der Schlüssel verschwand, oder ich irgendein Problem haben sollte ... Jetzt fürs WE wird es schon gehen.



    Das WE verlief ohne Probleme. Klar, war ich ab und an geil und wenn ich mich im Spiegel in der Tarnunuform sah, wurde der Keuschheitskäfig besonders eng.

    Am Sonntag abend prüfte ich meine Emails. Da war eins von ihm. Im Anhang eine Art Kodex, wie ich mich als sein Rekrut zu verhalten hatte. Bei der Lektüre des Kodex wurde ich sehr geil. Es wurden Dienstzeiten geregelt (0630 bis 1700), Uniformzwang in der Dienstzeit mit Ausnahmen wie berufliche Videobesprechungen, Mittags Treffen mit Freund zum Sport treiben, etc., Regelung, wann ich Rangabzeichen und Namensschild tragen durfte/sollte, dass ich Verfehlungen jeden Abend bis 1900 zu melden habe, ein Wochenplan termingerecht zu senden sei und dass ich mich als Rekrut ab jetzt unter seinem Kommando befände.

    Er erwarte jetzt ein aktuelles Uniformfoto von mir!

    Eigentlich hatte ich keine Lust mehr mich anzuziehen, da ich schon nach dem Abendessen mein Schlafzeugs angezogen hatte. Dennoch gehorchte ich und zog mir die Uniform und die Stiefel an, fertigte ein Foto an und schickte es ihm per Nachrichtendienst. Dieser Zwang machte mich wiederum sehr geil.

    Nach nur wenigen Minuten kam schon der erste Rüffel, weil meine Stiefel schmutzig waren. Er fragte, wann ich am nächsten Morgen arbeiten müsse.

    Wegen Koronamassnahmen waren meine Arbeitszeiten flexibel, da wir alle ausschließlich nur noch von zu Hause arbeiten sollten. Postwendend vverdonnerteer mich zu einem abendlichen Geländemarsch in voller Montur.

    "Rekrut, weil ich deine Leistungsfähigkeit noch nicht kenne, fangen wir beim Marschgepäck mit 9 kg an!"

    Das war eine faire Maßnahme. Er vermittelte mir dadurch eine Art Vertrauen. Auch in den Videochats betonte er mehrmals, dass ihm der Soldat wichtig sei. Es bringt nix, den Rekruten von Anfang an zu schinden, er möchte aufbauen, er erwartete aber entsprechenden Respekt, Gehorsam, Disziplin und Unterwerfung, sonst könnte er ziemlich pinzig werden

    Ich musste in einer Stunde 5,5 km schaffen

    Er verlangte eine Standortfreigabe meines Handys, das ich mitnehmen musste. Ausserdem musste ich KG anlegen und Schlüssel sichern.

    Ich antwortete, dass der Schlüssel im Wald sei. Er verlangte die genaue Stelle. Ich schickte ihm die Koordinaten.

    Gehorsam absolvierte bei herbstlicher Dunkelheit und Witterung den Strafmarsch. Zwischendurch rief er an und befahl mir Liegestütze zu machen, per Kamera aufzunehmen und später zu schicken. Er befragte mich, was ich aus dieser Lektion gelernt hatte: "Herr Oberfeldwebel xx der Rekrut wird ab jetzt seine Uniform und Ausrüstung stets in einem sauberen und gereinigten Zustand griffbereit halten, Sir!"


    "Rekrut, warum nicht gleich so? ‐ Weitermachen. Bei Rückkehr Uniformpflege, Körperhygiene, Bettruhe! Morgen zu Dienstbeginn Uniformfoto mit Keuschheitskäfig Verstanden!?!"

    "Herr Oberfeldwebel Xx, jawohl, Verstanden, Sir!"


    Ein Passant hörte wohl etwas mit.

    "Da hast ja einen strengen, was! Sehr beeindruckend. Guten Abend!"

    "Aeh, ja danke, gleichfalls."


    Es geilte mich ziemlich auf, Befehle zu bekommen, deren Ausführung der Oberfeldwebel auch genau überwachte.

    Ich machte die Liegestütze und schaffte nur 10 Stück. Etwas beschämt schickte ich das Video.


    Am nächsten Morgen änderte ich mein Morgenritual und zog nachdem ich im Badezimmer gewesen war gleich die Tarnuniform an, schnürt die sauberen Stiefel zog die Handschuhe an und machte mir meinen morgendlichen Tee, fertigte ein Foto und schickte es ihm.

    Er fragte, ob ich geil sei, ich berichtete, dass ich die Nacht nur wenig geschlafen habe, weil ich so geil war und unter Kommando zu sein etwas aufregend sei.

    Er schickte einen Smiley zurück und ein kurzes Video, wie er seinen Schwanz ein paar Mal wichste.

    Ich nahm meinen Tee und ging zu meinem Arbeitszimmer zum Arbeiten. Zum Glück beanspruchte eine umständlich geschriebene Kundenanfrage meine ganze Aufmerksamkeit.


    Während des Tages war ich immer wieder mal geil. Der Oberfeldwebel verlangte in unregelmäßigen Zeitabständen ein Beweisbild von KG und Uniform. Mittags musste ich zur Apotheke. Lt. Kodex musste ich auch immer ein Beweisbild anfertigen, dass ich für alltägliche Besorgungen wie Supermarkt, Apotheke, Tanken ein Beweisbild machen musste.


    Nach vier oder fünf Tagen schmerzte der KG ziemlich. Gehorsamst meldete ich es dem Oberfeldwebel. Ich sollte ein Bild schicken: Am Hoden war eine kline Ader geplatz. Er fragte, ob ich den Ring ein wenig verrutschen kann. Ich versuchte es und der Schmerz war weg. "Rekrut, geht es mit der geplatzten Ader? ‐ Sei ehrlich. Ich will keinen unnötigen Schaden am Soldatenmaterial! - Spiel nicht den Helden!"

    "Herr Oberfeldwebel, ich hab gar nicht bemerkt, dass da was geplatzt ist. - Das Zwicken, war hier unten, am Samenstrang. Jetzt passt es wieder. Sir, vielen Dank für die Besorgnis, Sir. Siemachen mich sehr geil, Sir, mit Verlaub!"

    "Rekrutensau!" dazu schickte er ein animiertes Comicschweinchen. Ich grinste. Es machte ihn genauso geil, wie mich.


    Donnerstag abend:

    Rekrut, für Freitag morgen 0530 verschärfter Geländemarsch mit Gasmaske, Analplug, 15 kg Marschgepäck, Dornenhalskette! Route wird noch bekanntgegeben.


    "Herr Oberfeldwebel, hab ich was falsch gemacht?"

    "Rekrut, ich erwarte Gehorsam und Unterwerfung!!!"

    "Sir, verstanden, Sir!"

    "Rekrut, wo bleibt Dankbarkeit?"

    Herr Oberfeldwebel, der Rekrut bedankt sich für den Marschbefehl, Sir!"

    "Rekrut, beim nächsten Mal gleich so, ansonsten harte Ahndung! Und jetzt Bettruhe!"

    Ich wusste ich, ob ich noch was antworten sollte.

    "Rekrut ???"

    "Herr Oberfeldwebel, ich wusste nicht, ob ich schweigend zu Bett gehen sollte. Sir, danke, Sir. Gute Nacht Sir!"

    Rekrut, gute Nacht!"

    Er schickte noch ein Bild eines schlafenden Soldaten.


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