• Seit mehreren Jahren führen meine Frau und ich eine weiblich geführte Beziehung, eine sogenannte Flr. Wie in den meisten Ehen war es, wie auch bei uns, der Mann, der diese Beziehungsform anstrebt. Aber im Gegensatz zu den anderen Paaren, musste ich bei meiner Frau nicht lange Überzeugungsarbeit leisten. Sie war sofort begeistert. Sie war aber dagegen jetzt überstürzt zu handeln, das dann vielleicht ins Chaos oder Unzufriedenheit endet.


    So zogen nach und nach neben dem Keuschheitsgürtel auch die Gerte, Peitsche und der Rohrststock ins Haus. Hier entpuppte sich meine Frau als wahre Sadistin. Ich schlug mich immer sehr hart. „Damit du weißt wo dein Platz. Ich hatte einfach Lust mal wieder dich zu betrafen. Damit du wider rund läufst. „ Waren oft ihre Worte. Es waren aber nicht nur diese Veränderungen, die die neue Beziehungsform mit sich brachte. Von nun an musste ich meine Frau siezen. Das Wort Herrin, hielt sie für klischeehaft, so brachte ich das Wort Madame ins Spiel, das gefiel ihr sehr gut. Die ersten Zeiten, waren sehr hart. Ich musste mich daran gewöhnen meine geißgeliebte Frau mit Madame anzureden. Aus beispielsweiße „Zu siehst einfach geil aus“ wurde „Madame sie sehen atemberaubend aus. „


    Eine andre Veränderung war uns beide wichtig. Das Reden, zwischen den Zeilen. Es wäre ja nicht so gewesen, als wenn wir uns nichts mehr zu sagen gehabt hätten, aber die Gefühle blieben auf der Strecke. Sie kamen durch diese neue Beziehung wieder an die Tagesordnung. Was uns bewegt, die fühlen wir uns in dieser neuen Rolle und vieles mehr.


    Das nutze ich um etwas los zu werden. Es beschäftigte mich bereits seit Anbeginn der Keuschhaltung. Ich wusste aber nicht wie ich darüber reden könnte, welche Reaktionen dich dadurch bei meiner Madame Hervorrufe. Es fiel mir schwer Madame erkannte dieser Zustand sehr schnell. Sie bat mich offen und frei darüber zu reden, was mich bewegt.


    Ich verschaffte mich Luft. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, meine Madame in den Armen eines anderen Mann zu sehen. Ich will kein Cockold sein. Ich weiß nicht wie ich das verkraften könnte.


    Madame grinste und streichelte mich. Sie genieße den Sex mit mir. Der viel besser und intensiver geworden sein. Für sie kommt kein anderer Mann in Frage.


    Gott war ich froh als ich das hörte.


    So zogen mehrere Jahre ins Land. Es wurden die Nachte wieder länger und die Tage kürzer. Wie jeden Abend räumte ich den Tisch ab, während meine Madame relaxte. So bekam ich nur teilwiese mit das sie mit jemanden telefonierte. Ebenso nur Teile des Gesprächs: „Dann sehen wir uns Samstagabend, Ich freue mich….“


    Wer könnte das sein? Freunde und Bekannte haben wir keine mehr. Es war mal anderes. Im Nachhinein war es ein Fehler. Mit Beginn der neuen Beziehungsform, gingen wir auch sehr offen damit um. Freunde und Bekannte waren interessiert und neugierig. Wir freuten uns sehr darunter. Die Freude darüber hielt nur eine kurze Zeit. Die Stimmung schlug um. Meiner Madame wurde immer öfters auch in meinen Beisein, Adresse von Bars und Clubs zugesteckt, wo sich Männer aufhalten die nur auf Sex aus waren ohne Beziehungszwang. Sie wurde auch zu einer Tupperparty eingeladen, die sich als Gangbang herausstellte, mit meiner Madame als Hauptakteurin. Das Fass zum überlaufen brachte dann ein Ereignis an einem Samstagabend als wir Besuch kamen. Frank schob mich auf die Seite und wollte meine Madame küssen. Er wäre jetzt ihr Bull, sie seine Sklavin. Ich könnte froh sein das mir noch der Dreck unter meinen Fingernägeln gehört. So schnell wie er da war so schnell konnten wir die Türe verschließen als er wieder verschwunden war.


    Wir waren am Ende. Beide stellen unsere Beziehung in Frage. So konnten und wollten wir nicht weiterleben. Die Entscheidung war dann schnell gefallen. Wir verkaufen das Haus und zogen weg. Wir bekamen einen sehr guten Preis. Wir zogen weit weg und fanden ein neues Zuhause. Größer schöner mit Garten. Neue gut bezahlte Jobs fanden wir auch schnell.


    Also wer war die Person die uns Samstagabend besuchen will. Am Sonntagmittag kam es durch meine Madam zur Sprache. „Am Samstagabend wird uns jemand besuchen. Der Gast wird auch über Nacht bleiben“. „ Ja Madame, dann richte ich das Gästezimmer her“. „Nicht für den Gast sondern für dich“


    Der Küchendienst verlief ohne Gedanken ab. Erst danach wurden mir Madams Worte bewusst. Nicht für den Gast sondern für dich. Ich begann zu weihen. Passiert nun das was ich jahrelang befürchtet habe. Ich werde zum Cockold. Gedanken rasten durch meinen Kopf. Wird er bei uns einziehen? Was passiert mit mir? Ist er ein bekannter oder ein fremder? Ich war traurig. Das schlimmere war das ich nicht darüber mit Madame rede könnte. Irgendwas blockierte, mich die passenden Worte zu finden.


    Die nächsten Tage fraß sich der Samstagabend weiter ins Gehirn. Es fiel auch Madame auf. Ich schob es auf Stress in der Arbeit. Da muss ich zuerst meine Gedanken sortiert, bevor ich darüber ich was sagen kann. Madame akzeptierte es. Bis zum darauffolgenden Mittwochabend.


    Madame frage mich ob alles in Ordnung sein. Ich antworte „Ja Madame es ist alles in Ordnung. In der nächsten Sekunde hatte ich zwei Ohrfeigen, Madame zog mich ins unser Zimmer. Eher ich es realisierte was da passierte, lag ich bereits gefesselt und geknebelt auf den Bock. Madame war sauer, das erkannte ich in Ihrer lauten Stimme „Ich weiß warum du nicht mit mir reden willst. Es geht um unseren Gast. Hättest du mich gefragt, dann hätte ich dir gesagt wer es ist und was sich damit auf sich hat. Hast du aber nicht! Das ist nicht in Ordnung. Ebenso deine Arbeitsweise, du warst unkonzentriert. Deshalb wirst du bestraft, hart bestraft.“


    Sie schlug sofort hart zu. Ich weiß nicht mit was. Es tat fürchterlich weh. Ich begann zu weinen, zu strampeln. Es nutze nichts. Sie schlug immer wieder zu. Ich weiß nicht lange, aber meine Kräfte schwanden und meine Lichter gingen aus.


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  • Ich lag auf dem Bauch auf unserer Couch. Madame hatte mich umgebettet und zugedeckt. Ich berührte meinen Arsch. Es tat sofort weh. Ich roch frischen Kaffe. „Guten Morgen Sklave.“ „ Guten Morgen Madame. Entschuldigen Sie bitte. Ich kann mich noch nicht richtig bewegen.“ Madame: „ Wie geht’s deinem Arsch“ „Meinen Arsch geht es nicht gut, er tut noch sehr weh“ Madame: „Zeig mal. Hol gleich die Salbe.“ Madame begann zu lachen „Ein schöner roter Arsch und das kühle Metall vorne. Einfach schön.“


    Sie verstrich die Salbe auf meinen Po. Zärtlich ich begann zu stöhnen. Madame: „Ich habe in der Arbeit angerufen. Du hast zwei Tage frei. Ich gebe dir bis Mittag Zeit zur Erholung. Ab dann läuft alles wie gehabt. Ok!“


    Ich kniete mich hin und küsse ihre Füße. „Vielen Dank Madame für die Umsorge die sie mir zuteil haben ließen. “


    Ich nahm meine Decke und ging ins Gästezimmer und legte mich etwas hin. Sofort konnte ich einschlafen. Ab Mittag musste ich wieder fit sein, für Madame.


    Die nächsten Tage verliefen ohne Probleme. Dennoch war es schwierig, sehr schwierig. Die Gedanken fraßen sich wieder durchs Gehirn, aber ich wollte nicht wieder bestraft werden, ebenso sollte es ein toller Abend für Madame werden. Ich koche gerne für meine Madame. Nun musste ich auch für ihren Liebhaber kochen. Es tat weh, sehr weh.


    Je näher der Samstagabend kam, desto nervöser wurde. Vor allem die aufgetragenen Arbeiten machten mir zu schaffen. Ich sollte das Schlafzimmer herrichten. Mir drehte es den Magen um. Überall waren Kondome verteilt.


    Madame war auch aufgeregt. Ich konnte mich gerade noch konzentrieren, dass ich das Abendessen herrichten konnte. Büffelmozzarella mit Papaya-Parma-Salsa als Vorspeise, als Hauptgang Basilikum-Hähnchen auf Zitronen-Pasta, als Nachspeise Panna-Cotta mit Schokoladen Chili Soße



    Punkt 18 Uhr läutete es. Mir war schlecht, übel. Der Gang zur Haustüre war schwer. Ich machte auf.


    Da stand eine Frau. Eine Frau.


    Ich war unfähig zu reagieren, zu handeln. So bekam ich nur Worte mit, aber nicht wer sie sagte. Willst du unseren Gast nicht herein lassen. Anscheinend hat dein Sklave jemand anderen erwartet. Hast du ihm nichts gesagt. Nein er wollte lieber schweigen als zu reden. Deshalb hatte ich ihn bestraft. Sein Arsch ist noch immer rot. Das musst du nachher noch zeigen.


    Meine Unfähigkeit nahm schnell ab. Madam schlug mit ihrer flachen Hand auf den Arsch.


    „Endschuldigen Sie bitte meine Verwundungen, Treten bitte ein. Wie darf ich sie ansprechen“: sprach ich die Unbekannte Frau an. „Frau Roth“ „Willkommen bei uns Fr. Roth. Darf ich ihnen einen Aperitif an bieten, während ich ihren Koffer nach oben trage?“


    „Sehr gerne.“ Ich bot Madame und Frau Roth Sekt an. Dann nahm ich die Tasche von Fr. Roth mit nach oben ins Schlafzimmer. Ich musste grinsen, was bin ich für ein Idiot. Mir fiel gar nicht auf, dass mich jemand begleite. Zärtlich berührten mich die Hände von Madame. „Da du Idiot.“ Hast du ehrlich geklaubt das heute in Mann vorbei kommt und mit mir fickt? Falsch. Du bist mein wichtigster Mann. Dennoch mach dich heute zum Cockold. Aber mit einer Frau“ „Vielen Dank für die Entscheidung, Madame. Ich wünsche ihnen eine tolle Nacht“ antwortet ich etwas Erleichert.


    So begaben wir uns wieder nach unten. Ich richtete derweil das Abendessen, während sich die beiden Damen das Haus ansehen.


    Gemeinsam saßen wir am Tisch und aßen die vorbereiten Spießen, während ich bei den Gesprächen außen vorlag. Dennoch sprengte es mein Keuschheitsgürtel. Hier saßen zwei aufregende Damen, die bald über sich herfallen würden. Ich dürfte nicht mal zusehen. Es war Folter. Die Beiden Damen machten sich im Bad frisch, das verschaffte mir etwas Zeit die letzten Vorbereitungen zu treffen. So stellte ich eine neue Flasche Sekt ins Schlafzimmer sowie 2 neue Gläser. Ebenso zündete ich die vorbereiten Kerzen an. Dann ging ich wieder in die Küche, räumte diese zusammen. Man hörte Lachen, Spaß. Es war Folter. Mein eingesperrter Schwanz drückte durch die Gitterstäbe. Es tat weh. Der kurze Schreckmoment der Eiswürfel war gleich verwunden. Ebenso meine Geilheit. Aber es dauerte nicht lang. Ich wurde wieder schnell erregt. Ich machte mich etwas frisch und begab mich zur Nacht ruhe. An Schlaf war nicht zu denken. Dennoch versuchte ich runter zukommen. Was für eine Madame.


    © Lederstiefefan.