Keuschling stellt sich vor

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    Hallo zusammen,


    Ich bin neu hier und möchte mich mal kurz vorstellen.


    Zu meiner Person:

    Geschlecht: männlich

    Alter: 38 Jahre

    Größe: 1,76m

    Gewicht: 95kg

    Körperbau: kräftig

    Beziehungsstatus: verheiratet

    In Keuschhaltung interessiert seit: 16 Jahren

    Wird real keusch gehalten seit: 5 Tagen


    Das wären die Fakten.


    Tja, was soll ich noch großartig schreiben? Das Thema Keuschhaltung interessiert mich schon seit vielen Jahren, leider konnte ich es bis vor kurzem nur alleine zeitweise ausleben. Ich hatte mich nie getraut meinen vergangenen Partnerinnen und meiner jetzigen Ehefrau von meinem Wunsch der Keuschhaltung zu erzählen, aus Angst vor Verspottung, Verpönung, Verachtung und Intoleranz.


    Doch hab ich vor einem knappen halben Jahr den Entschluss gefasst, dass nicht mehr im geheimen alleine auszuleben und habe den Schritt gewagt, es meiner Frau zu gestehen. Seit dem versuchen wir uns in Keuschhaltung, aber erst so richtig unter Dauerverschluss bin ich erst seit Mittwoch letzter Woche.


    Ja, es hat jetzt fast ein halbes Jahr gedauert, bis ich soweit war einen Käfig mal länger als 16 Stunden tragen zu können. Dabei war die Eingewöhnung nicht das Problem sondern dass wir bis vor kurzem nie den richtigen Käfig hatten. Mittlerweile sind wir Besitzer von 6 verschiedenen Käfigen, aber wir sind jetzt fündig geworden. Das Training haben wir vor einer Woche abgeschlossen und seit Mittwoch gehöre ich auch zu den hoffentlich unter Dauerverschluss gehaltenen Keuschlingen.


    Wer aber mehr erfahren möchte, kann mich ja gerne anschreiben.


    Auf eine gute Zeit!


    Gruß Keuschling5980

  • Keuschling5980

    Hat den Titel des Themas von „Käfigträger möchte sich austauschen“ zu „Keuschling stellt sich vor“ geändert.
  • Hallo zusammen...


    Ich berichte euch gerne von meinen Erfahrungen mit diversen Käfigen, allerdings muss ich mich hier erst einmal verifizieren, damit ich euch auch die Bilder zeigen kann.


    Und entschuldigt dass ich erst jetzt zurück schreibe, aber ich hab in letzter Zeit nicht allzuviel Zeit gehabt.

  • Falls es jemanden interessiert, hier ein Ticker zum nachverfolgen, ob ich aktuell verschlossen bin und wie weit fortgeschritten meine Erfahrungen ans Lockee sind.


    Ich habe die App erst vor 4 Tagen gefunden und nutze diese auch erst seit 3 Tagen mit meiner Frau zusammen.


    [Blockierte Grafik: http://www.chastikey.com/tickers/ticker.php?ty=2&st=1&un=Troy80&fd=&r=0]

  • Hallo, Paul hier. Ich grüße dich. Dein KG sieht sehr ordentlich aus finde ich

    Komplett verschlossen, kein befingern möglich wie es scheint. Er scheint auch recht dicht an der Wurzel anzuliegen, sodass man den kleinen nicht rausziehen kann. Wenn er jetzt noch aus unnachgiebiegem Kunststoff wäre. Top

  • So, jetzt komme ich vielleicht mal dazu ein wenig von meinen Erfahrungen mit verschiedenen Käfigen zu berichten.


    Modell: einer der ersten CB Modelle

    (ich weis es nicht mehr so genau)


    Das oder zumindest fast ähnliches Modell war mein erster Käfig. Der wurde damals mit 3 verschiedenen Ringen ausgeliefert. Den hab ich mir im Alter von ca. 25 Jahren angeschafft und hab ihn auch öfters getragen. Leider ging das immer nur Stundenweise, da der der große Ring zu groß war und ich den Penis ohne Probleme raus ziehen konnte, und der mittlere Ring zu eng war und mein Hodensack nach spätestens 8 Stunden stark schmerzte und die Haut gerötet und sogar teilweise leicht wund war, wo der Ring an lag. Auserdem ist irgendwann einer der Stifte abgebrochen. Ich hab den Käfig so knapp 3 Jahre lang immer wieder für 4 bis 10 Stunden getragen. Ich konnte mich aber nie so richtig dran gewöhnen, so das ein dauerhaftes Tragen unmöglich war. Damals war das für mich auch eher nur ein herantasten, da ich mich zu der Zeit an BDSM und Keuschhaltung heran tastete.


    Leider nur ein Bild aus dem Internet, da ich den Käfig irgendwann entsorgt habe.


    Weitere Erfahrungen folgen...

  • Das war mein 2. Käfig:



    Ein Modell aus Silikon!


    Meine Motivation, mir diesen damals anzuschaffen war, dass ein weicher Käfig ggf. mehr Tragekomfort bietet und so ein dauerhaftes Tragen eher möglich wäre.


    Auch hier wieder das Problem mit der Ringgröße, dass der große Ring zu groß war und ich locker aus dem Käfig ausbrechen konnte, und der mittlere Ring fast schon wieder zu eng war. Was ich damals noch nicht wusste, dass man sich das Tragen eines Keuschheitskfiges erst mal an trainieren muss und dem Körper Zeit geben muss sich an so ein Teil zu gewöhnen. Heute bin ich schlauer! :-)


    Den Silikon Käfig habe ich jedenfalls nur 3 Mal getragen.


    Grund: ich stellte relativ schnell fest, dass der Käfig keinen Schutz vor Masturbation bietete. Die Öffnung vorne zum pinkeln war viel zu groß dimensioniert, so dass man den Penis vorne rausdrücken konnte, oder wenn der Penis Steif wurde, sich die Eichel selber vorne aus der Pinkelöffnung rausdrückte. Wenn die Öffnung vorne nur halb so groß dimensioniert gewesen wäre, wäre das nicht möglich gewesen.



    Der Käfig kann durch das weiche Material auch nicht wirklich eine Erektion verhindern.


    Dann kam noch dazu, dass man den schlaffen Penis einfach aus dem Käfig raus ziehen konnte, indem man diesen einfach zur Seite oder nach oben weg bog und den Penis in die entgegen gesetzte Richtung raus zog.

    Bei dem Versuch aus dem Käfig auszubrechen ist dann auch einer der Stifte kaputt gegangen (siehe Bild unten).



    Fazit: bietet keinen wirklichen Schutz und somit unbrauchbar für richtige Keuschhaltung.


    Weitere Erfahrungsberichte folgen...

  • Das war meine 3. Anschaffung, und den nutze ich heute noch:



    Ein Modell aus Metall mit einem Ring den man aufklappen kann. Relativ schwer und gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich dran gewöhnt hat, ein Käfig, den man auch über längere Zeit tragen kann.


    Aber auch hier hat es nicht gleich von Anfang an geklappt:


    Ich hab den Käfig damals über Ebay erworben. Plastik war nichts, mit Silikon auch keine positiven Erfahrungen gemacht, also beschloss ich mit ca. 32 Jahren, mir einen Metallkäfig zu besorgen.


    folgende Umstände oder Situation war damals gegeben:

    Mein Trieb zu BDSM und Keuschhaltung wuchs in mir immer stärker an und ich wurde experimentierfreudiger. Zudem wollte ich meine Fantasien und Wünsche nicht mehr alleine ausleben und fing an aktiv nach einer Person zu suchen, mit der ich diverse Dinge zusammen ausleben konnte. Anfangs suchte ich natürlich nach weiblichen Spielpartnern, war aber nicht sehr erfolgreich. Ich meldete mich in diversen Chattportalen, Foren und Datingseiten an. Im Netzt traf man zwar überall auf entsprechende Anzeigen und Profile, jedoch endeten die Konversationen immer gleich, denn die Damen hatten es immer nur auf mein bestes abgesehen: nein nicht auf meinen Penis, sondern auf mein Geld. Das war definitiv nicht das was ich wollte, also beschloss ich irgendwann nicht nur nach weiblichen sondern auch nach männlichen Spielpartnern zu suchen. Einerseits widerte mich zwar schon allein der Gedanke an eventuell dann auch einen Schwanz anfassen oder blasen zu müssen, andereseits aber machte mich auch der Gedanke daran geil, da ich dabei auch die volle Demütigung erfahren würde. Mein Trieb, meine sexuellen Wünsche und Fantasien real ausleben zu können war so stark, dass es mir zu der Zeit völlig egal war ob ich von einer Domina oder von einem Master gequält, gefoltert und gedemütigt wurde.


    Zu eurer Info: ich bin nicht homo- oder bisexuell sondern steh auf Mösen und Titten. Mit Schwänzen kann ich nichts anfangen und es widert mich eigentlich an, einen Schwanz anfassen wenn nicht sogar blasen zu müssen. Jedoch hat es mir noch nie was ausgemacht mir was in den Arsch zu stecken. Im Gegenteil, da werde ich sogar noch geiler.


    Jedenfalls war meine Suche nach einem männlichen Spielpartner gar kein Problem und ich war sehr schnell fündig geworden. nach kurzer Kennenlernphase über Gayromeo und ersten Probetreffen begab ich mich die Dienste eines Masters der darauf bestand, dass ich Keusch gehalten werden sollte, wenn ich dauerhaft in seinen Diensten stehen wollte. Er wollte damals die volle Kontrolle über meine Sexualität und ich sollte nur noch dann wichsen und abspritzen können wenn er es mir erlaubte oder er es mir besorgte.


    Also hatte ich mich damals etwas mehr mit dem Thema Keuschhaltung beschäftigt und im Internet mir einige Tipps angelesen. Vorteile von Metallkäfigen sollten sein: robust und Beständig, hygienischer als Plastik oder Silikon.


    Da ich von der Kröperbeschaffenheit doch eher zu den Männern gehöre die von Gott mit einem kleineren Penis ausgestattet wurde, bestellte ich mir den Käfig mit einem Ring mit 44mm Durchmesser. Ich hatte damals auch nach Anleitung aus dem Netzt die hoffentlich richtige Ringgröße ermittelt. Der Käfig kam an und ich probierte ihn natürlich gleich aus.


    Anfangs schien alles soweit in Ordnung zu sein. Mein erfahrener Master wollte aber damals das Tragen des Käfigs mit mir gemeinsam an training, somit sollte ich den Käfig nur an den Tagen tragen, an denen wir uns trafen. Sprich, wenn wir uns Abends trafen, sollte ich Ihn Morgends bereits anlegen. Ich durfte den Käfig dann während der Session anbehalten. Je nachdem ob er in der Session entschied ob ich abspritzen durfte oder auch nicht, legte ich den Käfig dann auch während der Session ab oder er zog ihn mir aus. Spätestens aber als ich wieder zu Hause war durfte ich den Käfig dann selber ausziehen. Sprich, ich trug den Kfig zu beginn nie länger als maximal 12 Stunden. Da merkte ich noch keine Probleme. Ja, er zwickte hier ein bißchen und dürckte dort ein wenig, das waren aber alles Schmerzen, die gut auszuhalten waren und keine Probleme verursachten.


    Dann entschied mein Master, mein Training in Sachen Keuschhaltung zu intensivieren und trug mir auf, den Käfig mehrere Tage hintereinander 8 bis 12 Stunden zu tragen, was ich auch tat. die ersten 2 Tage waren weiterhin ohne Probleme, am dritten Tag jedoch konnte ich den Käfig dann nur noch ca. 3 Stunden tragen. Danach wurden die Schmerzen unerträglich. Ich berichtete meinem Master davon und wir stellten fest, dass auch der Ring einfach zu eng und der Käfig mit diesem Ring nicht dauerhaft tragbar war.


    Das Training konnte mit diesem Käfig also nicht fortgeführt werden, somit musste entweder ein passender Ring oder ein neuer Käfig her. Jedoch wurde das ganze Thema dann ganz schnell beendet, da mein damailiger Meister sehr spontan aus privaten Gründen den Kontakt abbrechen musste, was mir sehr leid tat.


    Weitere Erfahrungsberichte folgen...

  • Kurze Zeit später kam ich dann mit meiner heutigen Ehefrau zusammen. Meine Frau konnte damals mit BDSM und Keuschhaltung absolut nichts anfangen, so schlief auch bei mir das Thema wieder ein... bis vor 2 Jahren. Denn den inneren Trieb und gewisse Veranlagungen lassen sich nicht dauerhaft unterdrücken und ignorieren.


    Auch wenn meine Frau mit BDSM und Keuschhaltung nichts anfangen konnte, beschloss ich trotzdem meine Neigung zumindest ein wenig und in Geheimen weiter auszuleben. Nein, ich suchte keinen neuen Spielpartner... denn ich liebte meine Frau und liebe sie immer noch. Und ich bin kein Typ, der fremd geht. Daher beschloss ich, es alleine auszuleben. Dadurch kam ich zu Käfig Nummer 4.


    Nochmal zur Erinnerung: Käfig nummer 3 ließ sich durch den etwas zu engen Ring nicht dauerhaft und ohne Spuren tragen. Ich suchte zwar nach größeren Ersatzringen, doch nirgendwo im Netz konnte ich etwas finden. Den Käfig selbst mit einem größeren Ring wollte ich mir nicht mehr zulegen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Käfig. Diesmal wollte ich mir diesen aber nicht aus dem Netz einen holen, sondern beschloss ins Fachgeschäft zu gehen und mich beraten zu lassen. So kam ich zu diesem hier:



    Die Verkäuferin aus dem Orion Fachgeschäft hatte mir diesen hier empfohlen: bestens geeignet für Anfänger, da er sehr leicht und auch im verschlossenen Zustand gut zu reinigen ist.


    Ich hatte ja bereits gelesen, dass man sich das Tragen eines Käfigs erst antrainieren muss. Mit dem Käfig sollte das aktive Training also beginnen.


    In der ersten Woche sollte ich den Käfig nur 2 bis 4 Stunden am Tag anlegen und in den darauf folgenden Wochen die Anzahl der Stunden wöchentlich erhöhen bis ich irgendwann den Käfig 12 bis 16 Stunden am Tag tragen könnte.


    Auch hier wieder das Problem der Ringe, dass ein Ring zu groß war und der nächst kleinere schon wieder zu eng. Mit dem größeren Ring begann ich mein Training und war guter Dinge, dass es diesmal klappen würde. Ich machte die Probe und versuchte, aus dem Käfig auszubrechen, was mir aber nicht gelang, oder mich zumindest sehr viel Schmerzen gekostet hätte.


    Die ersten 2 Wochen liefen auch wirklich gut und ich dachte schon dass das Training funktionierte, bis dann plötzlich beim gehen ein Hoden aus dem Ring rutschte und dadurch der Käfig keinen richtigen Halt mehr hatte. Der Käfig drohte von meinem Penis runter zu rutschen. Ich war zu diesem Zeitpunkt im Stadtpark spazieren und musste mich irgendwo in die Büsche schlagen um zu prüfen, was da passiert war. Nachdem ich festgestellt hatte was passiert war, versuchte den Hoden wieder durch den geschlossenen Ring zurück zu drücken, jedoch war das unmöglich. Und den Schlüssel hatte ich zu Hause gelassen, damit ich nicht die Möglichkeit hatte, mich unterwegs aus dem Käfig zu befreien. Also zog ich den Käfig vollends aus und steckte ihn in meine Jackentasche. Wieder zu Hause, analysierte ich dann die Situation und kam zu dem Ergebnis, dass das nur passieren konnte weil der Ring doch zu groß war. Was für mich aber nicht wirklich zu erklären war, denn ich versuchte nochmal, mich aus dem Käfig zu befreien was ohne unerträgliche Schmerzen durch gewaltsames hindurchdrücken der Hoden und damit starkem quetschen eigentlich nicht möglich war. Damit das aber nicht nochmal vorkommen sollte beschloss ich, das Training mit dem nächst kleineren Ring fortzuführen bzw. Von vorne anzufangen. Und da waren sie schon wieder meine Probleme. Nach kaum einer Stunde tragen des Käfigs machten sich schon wieder Druckstellen bemerkbar die nach weiteren 1 1/2 Stunden unerträgliche Schmerzen verursachten. Damit wurde auch der Käfig ausgemustert.


    Ich war schon fast am verzweifeln... gab es echt keinen Käfig, den ich für längere Zeit tragen konnte? Ich gab nicht auf.


    Weitere Erfahrungsberichte folgen...

  • Einen wunderschönen guten Abend euch allen und herzliche Grüße hier aus dem hohen Norden.


    Mein Name ist Andy und ich bin 35 Jahre alt. Wie soll es auch anders sein, ich bin verschlossen.


    Verschlossen werde ich aktuell durch meine "Spielpartnerin", ,d.H. ich bin in keiner festen Beziehung, sondern werde von meiner

    Herrin keusch gehalten.


    Der neue Verschluss war am 31.05 und ich bin bis heute noch verschlossen. In der Vergangenheit hatte ich das Vergnügen ab und an mal einen Orgasmus zu haben, doch das ist jetzt vorbei.


    Meine Herrin hat entschlossen, dass ich nun auch dem Dauerverschluss "zum Opfer" Falle. Wenn ich Glück habe, werde ich gemolken, ansonsten wars das erst einmal.


    In sofern freue ich mich auf nette Konversation hier und sende euch beste Grüße