Mein ertes Mal im KG

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  • Am Tag der offenen Tür bei der Bundeswehr gab ein Angeber einige langweilige Militärgeschichten zum besten. Ich entfernte mich von der Gruppe und erkundete auf eigene Faust das Gelände. Ich umrundete die Baracken, schaute bei den Fenstern rein hnd prüfte, ob eine Tür offen war.

    Prompt erwischte mich ein Feldjäger. Er packte mich grob und schliesslich gelang es ihm mir Handschellen anzulegen. Er zog mich mit sich weg. Als aufbegehrender Jugendlicher und Punk wollte ich mir nichts sagen lassen und bestand auf meine Freih. Doch so bestimmt wie er war, wurde ich irgendwie geil, beschimpfte ihn aber als hirnlosen Wichser, Nazi, Stiefellecker usw.

    Er warf mich zu Boden und trat mich einige Male mit seinen Stiefeln in die Seite. Dann packte er mich am Haarschopf und machte mir eine klare Ansage: Benehmen oder harte Konsequenzen privater Natur.

    Ich konnte mir nicht vorstellen was er meinte. Er drückte mir den Stiefel in den Nacken, so dass mein Gesicht im Dreck landete. Er drückte mich weiter runter, bis ich stöhnte. - So ein Arschloch.

    Schliesslich gab ich meinen Widerstand auf. Er zug mich wie ein Fliegengewicht hoch und wischte mit seinem Handschuh den Dreck aus meinem Gesicht und erkundigte sich, ob ich unverletzt sei. Ich meckerte los, schon lag ich wieder im Dreck. "Ich kann das Spiel den ganzen Tag spielen!"

    Wieder zog er mich hoch. Ich war den Tränen nahe. Eine Träne kullerte über die Wange. Ich wusste nicht, was mit mir los war.

    "Komm, da kannst dich setzen." sagte er im versöhnlichen Ton. Ich versuchte etwas Dreck vom Auge zu blasen. Er beobachtete das eine Weile. Schliesslich, frsgte er, ob er das machen soll. Ich nickte.

    Etwas gedemütigt, bedankte ich mich kleinlaut für die Geste der Freundlichkeit.

    Er grinste: "Bist du schwul?"

    "Äh, wieso, äh?"

    "Ich kann dich offiziell anzeigen oder du machst das wieder gut!"

    "Ja, sorry, tut mir leid!"

    "Das reicht nicht! Du kennst mich nicht, hast aber wüste Beschimpfungen ausgestossen. Verbale Beleidigungen können bis zu einem halben Jahr nachwirken!"

    "Ja, sorry tut mir wirklich leid!"

    "Ich möchte, dass du dir für sechs Monate, die Haare abrasierst, keine Ohrstecker, dich ordentlich anziehst und bei einem Kumpel arbeitest!"

    "Aber das ist ja ...!"

    "Ich war noch nicht fertig! - Du wirst ein halbes Jahr nicht wichsen!"

    "Ha, wie willste das verhindern!?"

    Wortlos zog er mich zu einer heruntergekommenen Barracke. Ich sollte mich auf einen Stuhl setzen.

    Er holte etwas aus dem Schub. Schon hörte ich die Schermaschine. Zug um Zug bahnte sich der Scherkopf durch meine Haare. Ich wollte protestieren, doch er drückte mich runter und gab mir eine saftige Ohrfeige mit dem Hinweis, dass er mich beinahe am Ohr geschnitten hätte.

    Anschließend musste ich aufstehen. Er machte sich an meinem Hosenlatz zu schaffen. Ich drehte mich protestierend weg. Schon hatte ich mir die zweite eingefangen. Er wusste, wie man sich jemand gefügig machte. Ich war geil, wie noch was.

    Schliesslich holte er meine Kronjuwelen heraus. Dann zog er einen Ring drüber. Darauf schob er einen Schwanzkäfig und verschloss ihn.

    "Kann sein, dass es drückt, dannn musst du dir einen grösseren kaufen! - Du wirst mich jeden Freitag um Punkt 14:00 Uhr abholen!"

    Er führte mich zu einem Seitenausgang, dann liess ermachte er die Handscheellen los. Er machte dies nicht von hinten, sondern ich musste mein Gesicht in seine Schulter vergraben. Dann knutschte er mich noch ausgiebig.


    Der KG drückte höllisch zudem konnte ich kaum schlafen. Diese Woche war die Hölle.

    Am ersten Freitag stand ich pünktlich am Ausgang. Er hatte mir während der Woche eine ausländische Tarnuniform und Stiefel zukommen lassen.

    Als er kam, richtete ich mich auf, und grüsste, so wie es die Soldaten manchmal untereinander machten. Er grinste und bestätigte den militärischen Salut.

    Wir fuhren aus der Kaserne raus und einer Mauer entlang. Er bog in einen Feldweg ein und stoppte das Auto. Er ging zum Kofferraum und drückte mir einen schweren Rucksack in die Arme.


    Er absolvierte mit mir einen anstrengenden Geländemarsch, bei dem ich zwei Stunden eine Gasmaske tragen musste, und das bei 30°C. Bei einer Rast meinte er, dass man nur das beurteilen kann, was man selbst kennt.

    Bei Anbruch der Dämmerung machten wir nochmals eine Rast und er packte sich eine Stulle aus und setzte sich auf den einzigen Platz der kaputten Bank.

    "Und ich?"

    "Hättet ihr die Bank nicht demoliert, könntest jetzt hier sitzen. Kannst dich ja auf den Boden hinsetzen."

    Die einzig trockene Stelle, war bei seinen Stiefeln. Ich wollte den Rucksack abnehmen, doch er verbot es mir. Also setzte ich mich zu seinen Füssen. Beim Hinsetzen stütze ich mich mit den Händen ab, prompt waren sie matschig.

    "Willst was abhaben?"

    Ich nickte und wollte meine Hände an der Tarnhose abwischen. Schon kam von hinten die Ermahnung das zu unterlassen.

    Plötzlich schob er seine Lederhand vor mein Gesicht. Ich zuckte, da ich dachte, dass ich wieder eine gescheuert bekomme.

    Er hielt mir einen mundgerechten Teil der Stulle in seiner Lederfaust vor den Mund. Ich beugte mich vor und ass ihm buchstäblich aus der Hand.

    Im Nachinein betrachtet, fühlte ich mich damals bei ihm zu hause und aufgehoben.

    Beim letzten Stück, leckte ich seine Lederhand sauber.


    An dem Wochenende hielt er mich ganz schön auf Trab. Er hatte mir einen passenderen Metallkäfig mit anatomisch geformten Ring gekauft und wollte, dass ich mich dankbar erwies.

    Jede Woche freute ich mich, auf das Wochenende mit ihm. Nicht nur, weil er mich dann fesselte und den KG ab nahm.

    Nach einigen Wochen bat ich ihn mich von hinten zu ficken als Zeichen meines Verlangens nach ihm und Unterwerfung, er war mein Dom geworden.

    Jeden Sonntagabend, wenn er wieder zur Kaserne musste, leckte ich ihm die Stiefel, während er mir den Hintern leicht versohlte. So hatte ich für die Woche ein Andenken an ihn. So seine Auslegung.

  • Soldat

    Hat den Titel des Themas von „Keuscher Rekrut“ zu „Mein ertes Mal im KG“ geändert.