Neue Erkenntnisse (3)

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  • Da kam sie sofort zur Sache. „Wie hast du dir den Abend vorgestellt?



    Sofort arbeiteten meine Gedanken. Das Essen so schnell wie möglich hinter sich bringen, kurz bevor sie geht, aufsperren lassen.Schnellst möglich abspritzen.



    „Nun ich dachte wir verbringen einen schönen Abend. Lassen es uns gut gehen. Vielleicht befreist du mich dann“ berichtete ich etwas traurig.


    „Das mit dem schönen Abend hört sich doch super. Nun mal nicht so traurig. Wer im Glashaus sitz sollte nicht mit Steinen werfen“


    Ich sag Andrea fragend an.


    Ich kannte den Spruch.
    Aber was hatte dieser mit meiner Situation zu tun.
    Wieder konnte Andrea meine Gedanken lesen.


    „Du solltest dich auf einen schönen gemeinsamen mit uns konzentrieren und nicht daran denken dass du befreit wirst. Wenn du nun eine Frau darum bittest dich zu kontrollieren, dann kannst du nicht erwarten, dass sie dich aufsperrt wann du Lust hast. Die Entscheidung kommt von ihr. Zeig ihr dass du es Wert bist, aufgeschlossen zu werden. Sie und euch, nicht du.“
    Ich hörte Andrea aufmerksam zu und mir blieb nach dieser Aussage fast der bissen im Hals stecken. Woher zum Teufel weiß so viel zum Thema Keuschhaltung. Langsam macht sie mir Angst.


    „Woher weißt du soviel über das Thema?“ Fragte ich hilfesuchend Andrea.


    Andrea grinste mich an. „Nicht nur du hast Geheimisse.“


    Obwohl es mir etwas schwer fiel, keinen Gedanken an die Befreiung zu denken, Verlief der Abend sehr entspannend und lustig. Wir haben viel gelacht. Nach dem ich den Tisch abräume, was relativ schnell ging, gesellte ich mich zu Andrea. So fiel mir auf das sie unruhig auf den Stuhl um herum rutschte. „Alles ok mit dir, Andrea?“
    „Mir tut die Füße weh, ich bin es nicht gewohnt auf hohen Hacken zu laufen.“ Antwortete Andrea, nicht gerade entspannt.


    „Wir könnten ins Wohnzimmer gehen und noch was trinken. Da kann ich dir deine Füße massieren“. Versuchte ich die Situation zu entspannen!


    „Du weiß schon dass meine Füße stinken werden“ sah mich Andrea an.


    „Was möchtet zu trinken? Rotwein steht bereits im Wohnzimmer!“


    Andrea stand auf zog ihre Heels aus und ging mit ihnen ins Wohnzimmer.


    Sie warf die Heels neben die Couch und sah sich um „Wow, richtig romantisch“ und ließ sich auf die Couch fallen.


    Ich schenkte den Rotwein in zwei Gläsern und reichte eins Andrea. „Auf einen schönen Abend“


    Ich setzte mich auf die Couch, Andrea hatte sich darauf bereits bequem gemacht.
    Schon lagen Andreas Beine auf meinen Schoß. Zaghaft begann ich ihre Zehen und Fußsohle vorsichtig zu streicheln und massieren.


    „Tut das gut. Das machst du sehr gut“ schnurrte Andrea wie ein Kätzchen.


    Es war schön sie zu beobachten, wie sie sich unter der Massage wohlfühlte.


    Während ich nur 1 Glas hatte, waren wir bereits bei der 2. Flasche Rotwein.
    Andrea tat sich immer schwerer wach zu bleiben.


    „Komm ich bringe dich ins Bett!“
    Wortlos hackte sich Andrea bei mir ein. Ich konnte gerade noch ihre Schuhe greifen. Es war etwas schwierig, sie nach oben ins Schlafzimmer zubringen, aber es gelang.


    Mit einer Hand versuche ich zu halten, während die andere versuchte den Reißverschluss ihres Kleides zu offenen.


    Was für eine Frau. Ein schwarzer Spitzen BH sowie ein String von der gleichen Machart, kamen mit entgegen.
    Innerhalb weniger Sek. drückte mein Schwanz wieder gegen die Keuschheitsröhre.


    Vorsichtige lege ich Andrea ins Bett.


    Umsichtig rollte ich die beiden halterlosen Strümpfe von ihren Beinen runter und legte neben dem Kleid auf einen kleinen Stuhl.


    Ich musste rausgehen. Diesmal wirkte das Eisspray. So konnte ich mich etwas frisch machen und meinen Schlafanzug anziehen. Ich deckte Andrea zu und legte mich zu ihr auf meine Seite.


    Nach wenigen Minuten schlief ich ein.


    Gott mir dröhnte der Schädel. Es war bereits 10 Uhr durch. War es ein Traum?
    Das Bett neben mir war jedenfalls leer.


    Ich brauchte zuerst ein Kaffee. So machte ich mich auf den Weg in die Küche.


    Da entdeckte ich einen Zettel auf den Tisch.


    „Vielen Dank für den tollen Abend mit dir. Halte dir den Nachmittag frei, Kuss Andrea.

  • Wieder ein sehr gelungenes Kapitel der Geschichte und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!


    Aber... muss jeder Teil ein neues Thema werden?
    Letztlich liest sich eine Geschichte mit "scrollen" später deutlich leichter, als jedesmal in das Menue zu gehen, und das nächste Kapitel zu findn.