Neue Erkenntnisse (2)

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  • Mir fehlte Andrea. Soll ich mich bei ihr melden? Unruhig schlief ein.



    Irgendwie kam ich Mittwoch in der Früh nicht in die Gänge. Obwohl ich keinen Alkohol getrunken hatte, war ich überhaupt nicht fit. Obendrein habe ich schlecht geschlafen.
    So nahm ich mir einen Tag frei.
    Der Keuschheitsgürtel schmerzte. Ich war erregt. Eisspray, kalte Dusche, nichts half.
    Erst mit dem Xylocain wurde es besser. Andrea schrieb mich an. Sie bemerkte dass ich zuhause war.
    Ich schreib ihr zurück, “ Mir geht’s nicht gut. Ich bin erregt, der KG schmerzt dadurch“.


    Im Netz suchte ich nach Möglichkeiten die das Schloss zu knacken. Ließ es aber dann bleiben, alles was dort beschrieben war mir zu brutal. Ich hatte Angst um meine Genitalien.


    Schlafen, Fernsehen, Haushalt sauber machen. Alles lenkte mich ab, so bemerkte ich den KG kaum noch.


    Als es Abend wurde klingelte es. Andrea stand vor der Türe. Mit 2 Pizzaschachteln in der Hand „Immer noch Capriccioso ohne Sardellen?“ Ich freue mich sie zu sehen. Ich deckte den Tisch während Andrea die Pizzas teilte. Kaum assen wir und begann mit dem ersten Biessen da fragte mich Andrea was los ist. Ich verschluckte mich und hustete.
    Andrea lachte: „Lass mich raten, du warst erregt und dein Schwanz drückte gegen den Käfig! Komm, steh auf und zeig ihn mal“


    Warum demütigt mich Andra immer so? Warum regen mich diese Demütigungen so?
    Wie ein gelehriger Schüler stand ich auf, ging zu Andrea und ließ die Hosen herunter. „Die Hände bleiben auf den Rücken“ wie Andrea mich an. Ich zog die Luft ein, als ihre kalten Hände meine Hoden berühren „So schlimm sieht es nicht aus, etwas rot, aber das geht wieder weg. Hast du eine Heilsalbe? Dann hole sie!“


    Mir rutschte leise heraus:“ Ja. Madame“


    Grinsend lachte mich Andrea an.


    Habe ich das jetzt wirklich gesagt? Wenig später war ich bereits mit der Salbe in der Küche.


    „Spreizte die Beine, ich werde ich jetzt eincremen. Deine Hände bleiben auf den Rücken. Wehe du bewegst dich“


    Gott mir wurden meine Beine weich. Es war schön was Andrea machte. Sie massierte die Creme in die Hoden, durch die Gitterstäbe den Schwanz auch um die Stelle um den Cockring ein. Es fühlte sich so gut an. Ich begann zu stöhnen „Es gefällt dir, schade dass dein Schwanz eingesperrt ist.“
    Was für eine Folter, was für eine Frau….



    „Zieh dich an und lass uns fertig essen“
    Es dauerte einige Zeit bis ich wieder in der Realität ankam. „Hast du dir schon überlegt, was du Samstagabend zum Essen Machst“ fragte mich Andrea. „Nein noch nicht.“ „Gehst du morgen wieder arbeiten“
    Irgendwie war das Gespräch monoton. Ich war zu sehr mit mir beschäftigt.


    „Gute Nacht, Schlaf gut. Bis Samstag! Ich realisierte erst diesen Satz als die Tür ins Schloss viel. Was bin ich für ein Idiot. Ich schüttelte nur den Kopf.Mit einem guten Whiskey machte ich mich bettfertig und ging dann gleich auch in dieses.


    Der Freitag verlief entspannend. So konnte ich pünktlich Feierabend machen. Zu Hause machte ich es mir an meinen Schreibtisch bequem. So ging ich die Einlaufliste durch.Wildkräutersalat, Lasagne, Panna Cotta zum Nachtisch.



    Als ich am Samstag in der Früh einkaufen ging, war ich nervös und aufgeregt. Was wird heute Abend passieren. Vielleicht mache ich mir nur zu viele Gedanken. Eigentlich wäre es ja nichts Besonderes. Gegenseitige Einladung hatten wir bereits hinter uns. Wäre als nur Routine.


    Essen hergerichtet, Frisch gemacht. Feine Hose und Hemd angezogen. Da läutete es bereits. Nervös ging ich an die Türe.


    WOW. Andrea sah toll aus. Haare offen, schön gelockt. Ein atemberaubendes Kleid, mit schwarzen High Heels. „Du siehst toll aus, Andrea“



    „Danke, aber willst du mich nicht rein lassen?“


    Ich war kurz abwesend, mir fehlte etwas. Wo war das Werkzeug?


    Sie musste meine Gedanken gelesen haben. „Martin, du musst mir zuhören wenn ich dir was sage. Ich sagte das ich mir was bis Samstag einfallen lassen. Nicht das ich mich gleich ans Werk mache“


    Genickt, wies ich Andrea ins Esszimmer wo ich bereits etwas vorbereit hatte.


    „Wow, da hast du dir richtig Mühe gegeben. Das gefällt mir sehr gut. Womit starten wir“


    „Mit einem Wildkräutersalat, als Hauptgang Lasagne und als Nachtisch Panna Cotta. „ Nicht schlecht ich freue mich schon darauf„


    Ich servierte den Wildkräutersalat und wünsche Andreea guten Appetit. Da kam sie sofort zur Sache. „Wie hast du dir den Abend vorgestellt?