Neue Erkenntnisse (1)

Dieser Hinweis bleibt, bis Du verifiziert bist,
wir sehen es als Private Hobby Gemeinschaft der Privilegierten.
  • Schon während meiner Jungend bemerkte ich, dass ich anders war, als meine Mitschüler. Während diese sich mit teils waghalsigen Mutproben sich die Zeit vertrieben, schraube ich meine Spielkonsolen auf und optimierte sie so.


    So ging das Leben weiter. Nach dem erfolgreichen Studium der der IT stieg ich in einer großen mittelständischen Firma ein. Dort arbeite ich mich hoch und wurde innerhalb weniger Jahre Leiter der TI-Abteilung. So konnte ich mir ein schönes Haus leisten und es blieb immer noch genügend Geld zum Leben übrig.
    Leider hatte dieses Leben auch seine Schattenseiten.
    Während ich beruflich der Dominate Mensch war, wurde ich Zuhause der ruhigere, devote Mensch.
    Keuschheitsfantasien begleiteten mich stetig. Leider ging jede Beziehung zu Frauen in die Brüche.


    Was als interessant gestartet wurde, endete teils in wenigen Monaten in einem Fiasko. Mache dieser Frauen konnten mit dem Geschenk in dem ich mich einschloss und ihnen den Schlüssel überreichte, nichts anfangen.


    So blieb ich die meiste Zeit Single.


    Ein anderes Problem sind meine nicht vorhandenen handwerklichen Fähigkeiten. Selbst bei den Möbeln eines schwedischen Händlers verzweifle ich.
    So besuchte ich in regelmäßigen Abständen die Notaufnahme.


    Wäre da nicht meine Nachbarin Andrea.


    Andrea ist eine Vollbluthandwerkerin. Sie hat im Metallbauhandwerk ihren Meister gemacht.
    Sie arbeitet im Betrieb ihrer Eltern tatkräftig mit.
    Schnell hatten wir eine Kooperation, sie half mir handwerklich, während ich die IT ihrer Firma aufbaute und immer wieder optimierte.


    Neben ihrer geilen Figur, waren ihre bittersüßen Demütigung die mich immer wieder faszinierten, wenn von ihr was Benötigte.



    „Martin. Du bist doch kein Maos, warum willst du dir wieder weh tun“.
    „Sind wieder junge Schwestern im Krankenhaus.“
    „ Du willst einen Akkuschrauber haben? Hast du schon dein Testament gemacht?“


    Trotz gegenseitiger Einladungen wie ins Kino, Essen, Theater, sprang nie der Funke richtig über.


    Bis zu jenen Wochenende…..



    Letztes Wochenende begann das „Drama“
    Am Sonntagabend, verschloss ich meinen Schwanz, nach ausgiebigerer Körperpflege, mit meiner Keuschheitsröhre.
    Den Schlüssel legte ich einem Zeitschloß- Tresor, der sich alle zwei Tage öffnet. Bevor ich mich aufschloss, um die Röhre, sowie mich gründlich zu reinige, betäubte ich meinen Schwanz durch den Käfig mit Xylocain.
    So konnte ich mich gründlich waschen, mein Schanz und Eier waren taub.
    Ehe sich die Betäubung verzog, verschloss ich meinen Penis wieder und legte den Schlüssel wieder in den Tresor.


    So wollte ich 1 Woche durchhalten und nach dem aufschließen, gut gehen lassen.



    Ich richtige alles für den Augenblick her und wartete das sich der Tresor öffnetet.
    Voller Vorfreude steckte ich den Schlüssel in das Schloss…


    Er brach ab.
    Einfach so…
    Scheiße…


    Ich lief im Zimmer auf und ab..
    Völlig neben der Spur, versuchte ich meine Gedanken zu sammeln.
    Ins Krankenhaus, Rausziehen, gingen mir durch den Kopf.



    Oder Andrea.


    Genau Andrea. Ich muss mir nur was einfallen, was ich ihr sagen. Irgendwas was zum Schloss aufbohren.
    So schieb ich Andrea via Whats app an. Schnell bekam ich eine Antwort dass ich rüberkommen sollte. Schnell eine Jogginghose und t-Shirt angezogen und zu Andrea rüber gegangen.



    Hi Andrea: “ Ich bräuchte deinen Akku-Schrauber und einen Bohrer. Andrea schaute mich an: „Was hast du jetzt wieder angestellt? Hast du dir einen Keuschheitsgürtel angezogen und bekommst ihn nicht mehr runter?“



    Rich lief rot an. Scheiße. Mir war gar nicht gut.
    Es half aber nicht. Da muss ich durch. Ich zog meine Hose und Unterhose runter und flüsterte: “Ich habe den Schlüssel abgebrochen“


    Andrea grinste wie ein Honigkuchenpferd. In ihrer rechten Hand wog sie meinen verschlossen Penis und Hoden. „Ein tolles Modell, ich kann dir nicht weiterhelfen, da brauch ich Spezial Werkzeug“Ich war den Tränen nahe, so gedemütigt wurde ich noch nie.



    „Ich könnte auch Paul anrufen, der freut sich sicher, wenn er dich bei den Eiern hat.“ Grinste mich Andrea an.“„Nein, nicht Paul!“ rief ich vor lauter entsetzen.


    Paul ist ein übergewichtiger, alter Mann, der müffelt ohne Ende. Ein alter Sack, der alles knallt was ihn vor die Flinte kommt, Jung oder alt, Mann oder Frau. Eigentlich ist er schon Rentner. Aber Ein Fachmann par exe los. Einer der besten Schlosser und Schweißer. Andrea holt ihn immer wieder für Spezialaufträge.



    Andrea sah mein schockiertes Gesicht. Sie kam ganz dich an mich heran. Sanft berührtem ihre Hände mein Hoden. „Samstagabend bereitest du für uns ein leckeres Abendessen zu, dann habe ich mir was überlegt wie ich dich aufsperre. Bis dahin musst du stark sein. Nun geh“



    Schon flog die Tür ins Schloss.



    Ich war sprachlos.
    Ehe ich realisierte das ich Nackt, mit runtergelassener Hose vor der Haustüre meiner Nachbarin stand. Schnell zog ich meine Hosen hoch und ging zu mir nach Hause.



    Ich verruchte mit Alkohol und TV-Dokus die Situation zu begreifen. Ist das nun eingetreten, was ich mir gewünscht habe… Ausgerechtet mit Andrea?


    Ich schlief auf der Couch ein.



    Bis Mittwoch verliefen die Tagen ohneProbleme. Ich konnte die Nächte sogar super schlafen. Ich versuchte am Dienstagabend meinen verschlossen Penis so gut wie möglich zu reinigen.Es gelang mir nur mäßig. Er muffelte bereits. So benutze ich nach dem Waschen ein Deo.



    Mir fehlte Andrea. Soll ich mich bei ihr melden? Unruhig schlief ein.