Die erste Geschichte : "Flaschengeister"

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  • Hallo, Da ich mir diese Abteilung gewünscht habe ist es für mich nur logisch auch die erste Geschichte zu veröffentlichen.
    Es ist nur der erste kleine Teil, und Ihr dürft nicht erwarten, dass ich jeden Tag hier 10 Seiten poste. Nein die Geschichte kommt Stück für Stück hier hinein und ich hoffe auf reges kommentiern und natürlich auch auf andere Autoren die Ihre Fantasien mit uns allen teilen wollen.



    So genug erstmal.


    Los geht`s


    Flaschengeister

    Story von MilkyWay83
    Alle Personen sind fiktiv, alle Handlungen sind frei erfunden. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.


    Es war ein wundervoller Samstag im Wonnemonat Mai, als sich Carsten auf den Weg zum größten Flohmarkt der Region machte. Fast 20 °C zeigte das Thermometer um kurz nach 11 Uhr schon an, als er mit seinem klapprigen alten Fahrrad auf dem Gelände ankam. Als Student konnte er sich kein Auto leisten und musste sparen wo er nur konnte. Mit dem Bafög und dem Verdienst aus seinem Nebenjob als Regalauffüller in einem Supermarkt kam er geradeso über die Runden. Als Designstudent war der Besuch auf dem Flohmarkt eigentlich ein Muss. Denn wo sonst hätte er die Gelegenheit bekommen, Designikonen der 30iger bis zu den 90 igern zu begutachten, ohne auch nur einen Cent dafür ausgeben zu müssen. Zudem konnte er dadurch auch etwas über die Designgeschichte Deutschlands lernen.

    Wie üblich schlenderte Carsten mit seinem blauen Jeansrucksack systematisch über den Platz. Es hatte System wie er sich seinen Weg bahnte. Spiralförmig von außen nach innen. Denn die Besonders guten Stände und die kleine Imbissbude war am zentralen Punkt.

    Bei so schönem Wetter war die sprichwörtliche Hölle los. Mindestens 200 Händler, seien es Profis oder Hobbyverkäufer, hatten Ihre Schätze auf Tischen, Decken und Autodächern zum Verkauf ausgestellt.

    Heute war er aber auf der Suche nach etwas besonderem. Nach etwas für sich selbst. Etwas, das er sich in seine kleine 1 Zimmer Wohnung stellen konnte und jedem Gast gleich ins Auge springen würde. Etwas ganz besonderes halt.

    Also ging die große Sucherei los. Carsten schien kein Glück zu haben. Er fand nette DDR Sammelobjekte, tolle Plaste-Gegenstände, die aber nicht ganz seinem persönlichen Geschmack entsprachen.

    Nach gut 3 Stunden Suche und Gewühl kam er an einen Stand eines orientalischen Händlers. Dort war allerlei Schmuck, Seidengewänder und Tücher und Gegenstände die jeder Beduine im Basishaushalt haben musste angeboten. Sein Blick fiel sofort auf eine Konstruktion aus kurzen Ketten und Pailletten. Auf Nachfrage teilte der Verkäufer, ein etwa 35 Jähriger Mann mit indischem Akzent mit, dass es sich um ein altes Tanzkostüm aus einem Harem im Sudan handelt. Heute würde man sagen es ist ein Metallener Minirock mit schlitzen an der Seite.
    Nach zähen Verhandlungen haben sich dann beide auf einen Preis von 13 € geeinigt, was so dachte Carsten, ein echt gutes Schnäppchen ist, vor allem wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass das Teil mindestens 120 Jahre auf dem Buckel hatte. Als der Händler ihm das Teil einpackte, fiel Carstens Blick auf eine Truhe mit einigen alten Lampen. Ohne groß zu überlegen bot er dem Händler 25 € für die komplette Kiste. Der Händler horchte auf und kam mit einem breiten grinsen im Gesicht auf ihn zu. "Aber sehr gerne mein Herr, sie bekommen die komplette Kiste mit den Öllampen, und da Sie ein so großzügiges Angebot gemacht haben erhalten Sie auch noch eine Tube Politur und einen Liter feinstes Lampen Öl dazu".
    Karsten traute kaum seinen Ohren. er hatte eigentlich mit sehr viel mehr gerechnet, aber wenn der Händler ihm das für den angebotenen Preis mit Zugaben überlassen wollte, dann wäre er der letzte gewesen, der einen Rückzieher gemacht hätte.
    Nach der Geldübergabe machte sich Carsten schwer beladen auf zu seinem Fahrrad. Auf dem schnellsten Weg brachte er seine Beute nach Hause, um anschließend seine Tour auf dem Flohmarkt weiter zu führen.

    Etwa 1 Stunde später war er wieder auf dem Flohmarkt und führte seine Tour dort weiter, wo er sie wegen dem Großeinkauf abbrechen musste. Er musste ja seine Schätze in Sicherheit bringen.
    An einem Stand mit mittelalterlicher Auslage blieb er stehen, denn er entdeckte einen Damen Keuschheitsgürtel. Einen Nachbau zwar, aber sehr dekorativ. Auch das Set mit den Hand und Fußeisen weckte seine Neugier. Nach einigen Gesprächen mit dem Verkäufer, der sich standesgemäß wie ein Händler aus dem Mittelalter gekleidet hatte, erstand er beide Teile für 45 Euro. Carsten verstand es wirklich gut die Händler weit unter Ihre preisliche Schmerzgrenze zu bringen und dann die Teile einzukassieren. Auf seinem Weg zurück zu seinem Fahrrad, kam er nochmals an dem Stand des Inders mit der Lampenkiste vorbei. Im vorbeigehen hörte er, wie der Verkäufer mit seinem Kollegen über die Kiste sprach: " Ich habe die verfluchte Kiste mit den Geisterlampen für 25 Euro an einen jungen Mann verkauft. - Das ist gut, ich hätte die Kiste heute sonst einfach hier stehen lassen. Aber wenn er daran Interesse hatte, dann soll er damit glücklich werden!... HAHAHAHAHA "

    Carsten dachte sich nicht viel dabei und ging auf schnellstem Weg nach Hause. Dort angekommen breitete er seine komplette Ausbeute auf seinem kleinen Küchentisch aus, der unter der Last der Metallfesseln beinahe in die Knie gegangen wäre. Seine Ausbeute waren: 1 Keuschheitsgürtel, Hand und Fußfesseln mit Ketten und Schlösser, leicht angerostet, ein antikes Bauchtänzer Outfit mit Pailletten. Eigentlich nur der Hüftschmuck. Und eine Kiste mit 15 Öllampen, Reinigungsmittel und Lampen Öl. Für den Gesamtpreis von 83 Euro eine richtig gute Ausbeute.

    Mit seinen geheimen [lexicon]Bondage[/lexicon] Fantasien, die er schon seit klein auf hatte, waren die Schellen ein Fund für seine Leidenschaft. Er war nur etwas traurig, dass er ein Mann und keine Frau war, denn sonst hätte er den Keuschheitsgürtel gleich angezogen.

    So kam es wie es kommen musste, er legte sich die schweren Hand und Fußeisen an und verband alles mit den Ketten und den Schlössern. Den Schlüssel legte er in Seinen Zeitgesteuerten Tresor und war nun für mindestens 5 Stunden angekettet. In seinen klirrenden Ketten machte er sich daran die doch sehr schmutzigen Öllampen mit dem Reinigungsmittel und einem guten Mikrofaser Tuch von Mutti zu säubern. Zuerst die Beiden Rechteckigen und die 8 Kantige. Die waren schnell poliert und glänzten schön im Schein der Neonröhre in der Küche. Die restlichen 12 konnte Carsten nun auf dem Küchentisch ausbreiten und die Kiste in die Ecke seines Zimmers stellen. Darauf fanden dann ganz dekorativ der Bauchtanzschmuck und der Keuschheitsgürtel platz. Die drei polierten Lampen fotografierte er und stellte sie zum Verkauf auf eBay ein. Dann nahm er sich die nächste Lampe vor. Diese hatte die Form eines Kessels und war etwa 20 cm Hoch und 15 cm im Durchmesser.

    Beim Polieren geschah etwas, was man eigentlich nur aus den Aladin-Märchen kennt. Aus der Lampe stieg ein weißer Rauch, der innerhalb von kürzester Zeit den Raum einnebelte und Carsten nicht einmal mehr die Hand vor seinen Augen sehen konnte. Nach etwa 3 Minuten war der Qualm verzogen und vor Ihm stand eine junge sehr attraktive Frau in seinem Alter, bekleidet mit einem silbern glänzenden Kleid, dass über den Knien endete. Die Beine hörten nach endlosen Zentimetern in atemberaubenden roten High-heels auf. Ihr Gesicht war so schön und makellos, als wäre sie das Beste aus allen Modellzeitschriften.

    "Hallo mein süßer" waren Ihre ersten Worte, bei denen Carsten förmlich dahin schmolz so samtig und angenehm war ihre Stimme. " Ich bin Jeany Kendra und du hast drei wünsche frei. Aber wähle deine Wünsche mit bedacht."
    Oh Mann, dachte sich Carsten. Klischeehafter wie es kaum sein konnte war sein erster Wunsch:
    "Ich wünsche mir, Besitzer und Eigentümer eines sehr großen und modernen freistehenden Hauses zu sein, mit einem Garten, der so groß wie ein Park ist, 500. Milliarden Euro auf meinem Konto zu haben, nie wieder arbeiten gehen zu müssen, Die Besten und teuersten Autos zu besitzen, Nie wieder einkaufen gehen zu müssen und nie älter zu werden."
    Jeany Kendra schnippte mit ihren Fingern und schon wurde der erste sehr umfangreiche Wunsch erfüllt. Carsten stand in einem Super modernen Gebäude mit Glasfront und blickte auf den Park der um das Haus angelegt war. Sein Blick schweifte über die Wiese bis sein Blick an einem Glaswürfel hängen blieb, in dem die neuesten und exklusivsten Automobile der Welt aufgereiht nebeneinander standen und im Sonnenlicht um die Wette glänzten.

    Don´t cum till permitted.......Stay locked to feel free

    Einmal editiert, zuletzt von MilkyWay83 ()

  • Darf ich die Geschichte vorlesen und auf meinem Kanal natürlich mit Copyrightnennung vorlesen? ;-)

    Dominante Grüße von Lady Julina


    Mehr über die Lady auf meiner offiziellen Homepage: www.LadyJulina.com
    Für interessierte Keuschlinge speziell erstellte Homepage über mich als Keyholderin:

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