Vorlage Keuschheitsvertrag

      Vorlage Keuschheitsvertrag

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      Vertrag zur Keuschaltung auf Zeit.

      Erklärung:
      Der Sub _____gibt alle Sexuellen Rechte ab und verzichtet auf Jeglichen Orgasmus oder Sexuellen reizte.
      Der Sub hat und wird in dieser Zeit 100% Keusch gehalten und bekommt keinen Orgasmus egal ob Geburtstag oder Neujahr außer die Herrin erlaubt es.
      Die Herrin kann denn Sub auffordern Sie zu befriedigen und wird abwechslungsreich sein.
      Sinn und zweck ist es durch das Keuschleben das der Sub Nett und Lieb bleibt und Demütigungen erfahren will und soll.

      Verbote und Regeln:
      - Der Penis wird in einem Käfig verschlossen, ist jedoch nicht immer 24/7 in Verwendung muss jedoch angelegt werden wenn die Herrin das Haus verlässt oder Sie es verlangt wird er ohne wiederworte angelegt.
      Auch für unbestimmte Zeit wie z.b. 2 oder 6 Monate.
      - Der Sub darf und wird nicht um einen Orgasmus Betteln oder um Öffnung des Käfigs.
      - Der Sub darf und will Keinen Orgasmus vor Vertragsschluss erfahren und erhalten.
      - Die Herrin hat dafür sorge zu Tragen der der Sub fast immer Rattig und erregt ist wie es möglich ist und Sie Lust und Laune hat.
      - Er wird und darf keine Sexuellen Anspielungen machen oder Z.b. Rammeln oder übermäßig Fummeln oder Nach Sex Fragen. (Verbote als Bestrafung auf kurzer bis langer Zeit z.b.?)
      - Eine Reinigung findet an jedem 3 Sonntag im Monat statt.
      - Mit Harnröhren Plug alle 2 Wochen!
      - Der Sub wird niemals außer am Wochenende einmalig Maximal Fr. Sa oder Feiertag um Freigang erfragen die sonstige Verschluss Dauer richtet sich nach der Herrin.
      - An Wochenenden kann der Sub eine Aufschließung erfragen wenn z.b. Feiern im Freien statt finden oder auch so.
      - Die Herrin kann dem Sub innerhalb des Vertrages auch Orgasmen Gewehren.
      - Der Herrin ist es Erlaubt denn Sub Verschlossen und mit Analplug ggf. auch angekettet eine Nacht liegen zu lassen, oder über mehrere Stunden.
      - Die Herrin kann denn Sub Anal so lange verschließen wie Sie es für richtig hält.

      Folgende Verbote können noch ins Spiel gebracht werden:
      - Verbot von ansehen der Herrin in Unterwäsche oder Nackt
      - Verbot von Anfassen der Brüste
      - Verbot von Anfassen des Hintern's
      - Völliger Berührungs-Verbot außer Kuscheln und Küssen.
      - Schlafen auf dem Boden, Couch, Dachboden, Bad oder Keller usw.

      Wünsche des Sub's:
      - Gewünscht wird eine Feminisierung zuhause jedoch nur Klamotten die Bewegung sowie Verhalten wie einer Frau.
      - Die Herrin bedienen müssen wie ein Haus Mädchen in Mädchen Kleidung.
      - Auftrag zu erhalten z.b. zur Tanke zu Fahren oder Laufen in Mädchen Sachen zu Tanken oder was zu kaufen. Oder zum Bäcker z.b.?
      - Das absetzten in der Stadt um sich denn druck abbau zu verdienen in Mädchen Sachen. Auf Hohen Schuhen in einer Zeit die die Herrin festlegt nach Hause laufen.
      - Eine Woche dauerhaft auch bei Freunden als Mädchen verkleidet sein.

      Gewünscht sowie Pflicht der Herrin ist die Demütigung des Sub mit z.b.:
      - Oft über Gefühle und eindrücke mit dem Sub zu Sprechen.
      - Zum Tag des Druck abbau wichsen lassen mit oder ohne Betäubung in z.b 2 oder 3 Minuten auch bei nicht gelingen weiter ohne Druckabbau bis die Herrin es erlaubt oder zum Nächsten Termin.
      - Zum Sex auffordern bis zum Orgasmus und dann ruinieren. (Ohne Abbau)
      - Beim Sex geblasen wird bis er kurz vorm Orgasmus ist.
      - Mädchen Kleidung Tragen zu müssen! Zuhause Komplett, öffentlich kaum bis nicht sichtbar z.b. Tanga, Strapse, Top usw.
      - Bestraft werden mit einem Analplug z.b. auch auf Familien Feiern usw. oder aber auch einfach so als Demütigung bitte oft nutzten.

      Druckabbau:
      Der Sub hat die Möglichkeit unter aufsicht einen Druck abbau vor der Herrin zu machen zu jedem 3 Sonntag im Monat.
      Jedoch nur wenn die Herrin es erlaubt ein recht besteht nicht darauf.
      Betteln ist untersagt, bei Schmerzen müssen Sie so stark sein das ein Abbau erfolgen muss. Ohne Orgasmus.
      - Die Herrin kann, muss denn abbau aber nicht selbst machen.
      - Die Verwendung des Spermas des Sub kann die Herrin entscheiden jegliche Verwendung ist genehmigt. Ja auch Orale Aufnahme.
      - Bei einem Orgasmus steht es der Herrin Frei jemanden (einer Person) von der Keuschhaltung zu erzählen sowie denn Sub Schwer zu bestrafen!
      - Ein Recht auf Druckabbau ist nicht vorgesehen, nach 3 Monaten jedoch einmal um die Potenzfähigkeit aufrecht zu erhalten.

      Dauer:
      Der Vertrag ist Gültig ab dem 01.12.2013 bis zum 01.06.2014 (0:00 Uhr).

      Erweiterung nach Ablauf des Vertrages:
      Die Herrin kann vor Ablauf des Vertrages Erfragen und/oder erbitten um weitere 1, 3, 6 der Maximal 17 weitere Monate denn Vertrag zu verlängern.
      Neu Zusammenstellung des Vertrages muss erfolgen, sowie einen Orgasmus wird gewünscht (Nicht Pflicht auch, Sex ist keine Pflicht nichts!)
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      Hier ist mal der meine! :)

      Dieser Vertrag wird von beiden Partnern freiwillig akzeptiert. Beide Vertragspartner verpflichten sich moralisch die in diesem Vertrag beschlossenen Regeln, so genau wie möglich einzuhalten.



      1.) Die Sklavin wird Ihre Herrin ehren, ihr gehorchen und dienen solange sie ihren, in diesem Vertrag vereinbarten Verpflichtungen, nachkommt. Sie übergibt ihrer Herrin alle Rechte an ihrem Körper, ihrem Geist und ihrer Zeit solange dieser Vertrag gilt. Der Vertrag kann nur durch ein Veto eines der beiden Vertragspartner beendet werden.

      2.) Das Eigentum der Sklavin bleibt von diesen Vertrag unberührt.

      3.) Die Sklavin darf ihren erlernten Beruf ausüben. Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gefährden.

      4.) Ohne anders lautende Anordnung hat die Sklavin im Haus sofort die befohlene Dienstkleidung anzulegen.

      5.) Der Sklavin ist es untersagt, ohne ausdrücklichen Befehl ihrer Herrin zum Orgasmus zu kommen.

      6.) Die Sklavin hat keinerlei Anspruch auf selbstbestimmte Sexualität.Sie wird daher dauerhaft keusch gehalten und ausschließlich zur Belustigung/ zum Vergnügen/ zur Befriedigung ihrer Herrin aufgeschlossen.

      7.) Der Sklavin ist es verboten, ihre Genitalien zu berühren, außer wenn ihre Herrin sie dazu auffordert.

      8.) Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihre Herrin befiehlt es.

      9.) Der Sklavin wird (nach vorheriger Anfrage durch die Sklavin) gestattet, ihre Freunde, Eltern oder Verwandte zu besuchen. Ihre Herrin darf ihre Zustimmung ohne Angabe von Gründen jederzeit verweigern.

      10.) Die Herrin kann die Sklavin für Verfehlungen nach ihrem Ermessen bestrafen. Die Sklavin hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben.

      11.) Die Herrin kann die Sklavin zu ihrem Lustgewinn in jeder erdenklichen Weise züchtigen und ihm Schmerzen zufügen.

      12.) Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihre Herrin, wenn sie sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln, oder sie auf andere Weise zum Schweigen bringen kann.

      13.) Die Sklavin hat auf alle ihr gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten.

      14.) Wenn die Herrin von ihrer Sklavin verlangt, offen über Dinge zu reden, die sie belasten oder quälen, so darf die Sklavin dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

      15.) Die Sklavin hat ihre Fragen respektvoll zu formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihrer Herrin zu warten.

      16.) Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h. sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen.

      17.) Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die Wertvorstellungen ihrer Herrin und wird versuchen, diese so gut es ihr möglich ist nachzuleben.

      18.) Die Sklavin hat die Pflicht, die gemeinsame Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.

      19.) Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrer Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihre Herrin von ihr erwartet.

      20.) Die Herrin schützt die Gesundheit der Sklavin nach bestem Wissen und Gewissen. Sie hat allerdings das Recht die Sklavin dauerhaft zu kennzeichnen.

      21.) Alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, sind unzulässig und tabu!

      22.) Die Herrin wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.

      23.) Die Herrin garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

      24.) Herrin und Sklavin vereinbaren, dass im Extremfall ein Safeword zur Begnadigung der Sklavin führt. Bei Strafaktionen jedoch verliert das Safewort seine Bedeutung.

      25.) Die Sklavin hat ein Vetorecht gegenüber jedem Befehl ihrer Herrin, mit dem sie ohne Folgen und rechtmäßig die Befolgung der Befehls verweigern kann. Dieses Vetorecht gilt ausschließlich für folgende Fälle: - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht der Sklavin gegen das Gesetz verstößt und zu Geld- oder Haftstrafen führen kann. - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht der Sklavin zu dauerhaften Gesundheitsschädigungen (auch psychologischer Art) führen kann.


      Vertrags-StatusDieser Vertrag wurde vorgeschlagen am: 31.01.2013 17:27

      Dieser Vertrag wurde geändert am: 31.01.2013 21:15

      Der Bottom hat den Vertrag akzeptiert am: 31.01.2013 21:16

      NetterSub NRW schrieb:

      LadyJulina schrieb:

      Interessant. Man lernt nie aus.

      Hey, gebt meiner Lady nicht zu gute Vorlagen. :D Sie hat das Talent sich das Beste raus zu suchen, eigene Kreationen daraus zu entwickeln und das dann konsequent umzusetzen.
      Also Vorsicht mit den Paragraphen ;)



      Was soll ich dazu sagen, er hat bereits seinen Keuschheitsvertrag bekommen und ich habe ihn auch schon unterschrieben zurück. Gerade bin ich am ausarbeiten einer neuen Aufgabe. Denn er ist ab heute Abend allein, wie ich vorhin erfahren habe, und er soll doch die Zeit etwas nutzen, oder? ;)
      Dominante Grüße von Lady Julina

      Mehr über die Lady auf meiner offiziellen Homepage: www.LadyJulina.com
      Für interessierte Keuschlinge speziell erstellte Homepage über mich als Keyholderin: www.Keyholderin.com

      LadyJulina schrieb:

      NetterSub NRW schrieb:

      LadyJulina schrieb:

      Interessant. Man lernt nie aus.

      Hey, gebt meiner Lady nicht zu gute Vorlagen. :D Sie hat das Talent sich das Beste raus zu suchen, eigene Kreationen daraus zu entwickeln und das dann konsequent umzusetzen.
      Also Vorsicht mit den Paragraphen ;)



      Was soll ich dazu sagen, er hat bereits seinen Keuschheitsvertrag bekommen und ich habe ihn auch schon unterschrieben zurück. Gerade bin ich am ausarbeiten einer neuen Aufgabe. Denn er ist ab heute Abend allein, wie ich vorhin erfahren habe, und er soll doch die Zeit etwas nutzen, oder? ;)


      er sollte sich freuen wenn er von seiner Herrin eine Aufgabe bekommt
      Ich frage mich immer wieder warum es solche Verträge überhaupt braucht.
      Meistens kommt der Wunsch nach Keuschhaltung ja von den "Keuschlingen". Ergo will ich so leben und die Kontrolle über meine Sexualität gebe ich dann auch gerne in die Hände meiner Keyholderin.
      Der besondere Kick dabei ist ihr die eigene Sexualität bzw. Kontrolle derer als Geschenk zu überreichen.
      Wenn ich mir also bewusst bin - so zu leben dann leiten sich auch meine Handlungen daraus ab und ein
      Vertrag wird überflüssig. Ich behaupte sogar dass man ohne Peniskäfig keusch an der Seite einer Frau und deren Kontrolle leben kann - natürlich unterstreicht der Schlüssel und der Käfig diese Lebensform enorm.

      segnore schrieb:

      natürlich unterstreicht der Schlüssel und der Käfig diese Lebensform enorm.

      Sowie ein Vertrag ;)
      Rechtlich haben diese Verträge eh keine Bedeutung. Aber wenn ich einen Vertrag in den Händen halte ist es etwas sichtbares bindendes an meine Lady. Nicht nur das Gefühl im Kopf und der Ring am Finger - nein auch ein Vertrag mit Regeln und Pflichten. Macht das ganze doch direkt noch spannender - ja sogar "abhängiger" meiner Meinung nach.
      Verschlossene Grüße
      Der NetteSub
      ich teile die Meinung von NetterSub NRW..
      Aber wie gesagt jedem das seine manche machen ohne Vertrag lieber oder können es nicht nachvollziehen andere können dafür andere Sachen nicht nachvollziehen..
      und bei meinem Freund ginge Keusch auf längere Zeit nicht ohne KG irgendwann wäre sein Verlangen an seinem Schwanz zu spielen zu groß
      vielleicht hab ich mich in meinem Post falsch ausgedrückt - es handelt sich hier rein um meine Meinung.
      Selbstverständlich akzeptiere ich wenn zwei Menschen einen solchen Vertrag unterzeichnen und sich
      daran gebunden fühlen. Und wenn ein solcher Vertrag die Sub/Dom - Beziehung intensiver gestaltet dann
      lass ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
      Als Sub einer Herrin würde ich, sofern sie es verlangt, einen solchen Vertrag vermutlich auch unterzeichnen - wie käme ich dazu mich den Wünschen (m)einer Dom zu verweigern.....
      Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass sich Devotion zunächst in der Überzeugung so leben zu wollen ausdrückt - alles andere ist nicht essentiell durchaus aber für den Einen oder Anderen wichtig.

      NetterSub NRW schrieb:

      segnore schrieb:

      natürlich unterstreicht der Schlüssel und der Käfig diese Lebensform enorm.

      Sowie ein Vertrag ;)
      Rechtlich haben diese Verträge eh keine Bedeutung. Aber wenn ich einen Vertrag in den Händen halte ist es etwas sichtbares bindendes an meine Lady. Nicht nur das Gefühl im Kopf und der Ring am Finger - nein auch ein Vertrag mit Regeln und Pflichten. Macht das ganze doch direkt noch spannender - ja sogar "abhängiger" meiner Meinung nach.


      Es verhält sich doch auch wie ein Sklavenvertrag. Er unterstützt das reine Kopfkino. Und macht Dich, wie bereits gesagt wurde, noch abhängiger. Aber mittlerweile mache ich die Vertragsgeschichte auch nur noch auf ausdrücklichen Wunsch, da, wie man anhand von segnore sieht, nicht jeder so einen Vertrag mag und damit was anfangen kann.
      Dominante Grüße von Lady Julina

      Mehr über die Lady auf meiner offiziellen Homepage: www.LadyJulina.com
      Für interessierte Keuschlinge speziell erstellte Homepage über mich als Keyholderin: www.Keyholderin.com
      Ich finde beide Verträge gut....
      Allein schon wie gesagt für das Kopfkino... damit man immer weiß auf was man sich da eingelassen hat.
      Und damit man auch seine rechte und pflichten immer wieder studieren kann....
      Somit könnte man auch in ein Vorgespräch die Tabu`s mit ein bringen....
      Braucht ein paar überhaupt einen Vertrag? Für einen Subi muss doćh selbstverständlich sein der Herrin in jeder Form zur Verfügung zu stehen.
      Und solche festen Demütigungsregeln und Vertragsdauer raubt doch jede Phantasie im Alltagsleben.
      Legt die Herrin einen KG an sollte das für einen Subi eine Ehre sein und die Herrin zeigt wie sehr er ihren Subi liebt.